Meiden Sie die schlimmsten Staufallen, damit Ihr Urlaub nicht gleich mit Verkehrsstress beginnt!
München (ddp.djn). Auf der Fahrt in den Süden müssen Autoreisende auch in diesem Jahr wieder mit starken Behinderungen rechnen. Besonders an den Wochenenden wird es laut ADAC auf den wichtigen Auslandsrouten eng. Die Gründe sind meist chronische Überlastung und Baustellen. Der ADAC empfiehlt deshalb, an Wochentagen in die Ferien zu starten. Er hat die schlimmsten Staufallen und Ausweichrouten zusammengestellt.
In der Schweiz werden Urlauber lange Aufenthalte auf der Gotthard-Route A 2 vor dem Gotthardtunnel besonders in Richtung Süden einkalkulieren müssen. Die Ausweichroute über den San Bernardino (A 13) ist ebenfalls staugefährdet.
Über ein großes Zeitpolster sollten auch Reisende nach Italien verfügen. Häufige Staus gibt es beispielsweise an der A 22 Brennerautobahn zwischen dem Brenner und Modena, sowie auf der A 7 Mailand-Genua, der A 9 Chiasso-Mailand und im Großraum Mailand.
In Frankreich brauchen Urlauber besonders viel Geduld auf der A 36/A 39/A 7 Mühlhausen-Dole-Lyon-Orange, A 9 Orange-Nimes- Montpellier-spanische Grenze und auf der A 8 an der Côte d`Azur von Monaco nach Aix-en-Provence.
Kroatien-Urlauber erwarten auf dem Weg ans Meer einige Engpässe. Die schlimmsten sind die Mautstellen auf der Urlauberroute Nummer eins Zagreb-Zadar-Split. Wer über Slowenien anreist, braucht ebenfalls starke Nerven und viel Zeit.
Griechenland-Urlauber, die mit der Fähre in Patras ankommen und von dort mit dem Auto weiter in Richtung Korinth oder Athen wollen, müssen deutlich längere Fahrtzeiten einplanen. Die Schnellstraße A 8 (Patras-Athen), die an der Nordküste des Peloponnes entlang führt, ist in weiten Teilen eine Baustelle. Etwas länger brauchen Reisende auch an den Grenzübergängen, vor allem beim Transit nach Griechenland und in die Türkei.
ddp.djn/nom/hoe
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