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Tivoli wurde 1843 eröffnet. Gründer war der Journalist George Carstensen, der den Garten auf dem stillgelegten Wallgelände anlegte. Die Tivoli Seen entstanden aus den früheren Wallgräben der Stadt. Der Eingangsbereich und das Pantomimetheater gehören zu den ältesten Teilen des Gartens (1874). Die Restaurants Divan 1 und 2 stammen aus dem Jahr 1843. Im Sommer 1944 sprengte die deutsche Besatzungsmacht einige Teile des alten Gartens. Sehr beliebt machten sie sich damit bei den Kopenhagenern natürlich nicht. Jedes Kind, ob aus Kopenhagen selbst oder aus der dänischen Provinz, träumt davon, einmal mit seinen Eltern ins Tivoli zu dürfen. Und das ist schon seit Generationen so. Die Attraktionen: Rutschen, Ballonschaukeln, Zuckerwatte, Eiswaffeln, Luftballons, üppige Blumenarrangements und gegen Mitternacht (zwei bis drei Mal in der Woche) das größte aller Erlebnisse - das große Mitternachtsfeuerwerk, das über fast ganz Kopenhagen zu bewundern ist. Tivoli hat etwas für jedes Alter. Für Kinder, Erwachsene und Rentner aller Nationen. Schwarze, gelbe, weiße, braune Menschen - ja, alle Völker strömen im Sommer in Massen durch Carstensens alten Garten im Herzen Kopenhagens, und das mit gutem Grund. Saison: Ende April-15 September. Vom 17. November bis 23. Dezember veranstaltet Tivoli seinen 7. Weihnachtsmarkt - eine relativ neue Tradition. Hier werden eine Auswahl an Vergnügungen angeboten, Restaurants mit Weihnachtsmenüs, jede Menge Weihnachtsbuden mit Weihnachtsschmuck und Dekorationen. Schon ab dem späten Nachmittag kann man sehen, wie die beleuchteten Bäume und Häuser Freude bereiten und die Schlittschuhläufer sich auf dem idyllischen Seen vergnügen.
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