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Wie sich vom Namen der—nach Ansicht vieler—besten Bar Berlins ableiten lässt, spielt ihre Tür eine besondere Rolle. Aufgrund ihrer Bekanntheit und Beliebtheit ist die kleine Bar in Schöneberg chronisch überbevölkert. Bei der Lösung, um die Kundschaft zahlenmäßig im Rahmen zu halten, stand wohl die Münchener Nachtszene Pate: Der Türsteher, in Berlin lange Jahre ein beinahe unbekanntes Phänomen, erlebte seine Renaissance. "In ist" jetzt nur noch, "wer drin ist". Das schicke Publikum erfreut sich an der Prominenz, die gelegentlich hereinschneit, und natürlich an den ausgezeichneten Cocktails, die im Vergleich zu ähnlichen Bars recht erschwinglich sind. Das Green Door hat außerdem Charme, mit seinem langen Holztresen und allerlei Kitsch, der vorzugsweise in der Farbe Grün überall verteilt ist. Gewidmet ist die Bar dem Jazzmusiker Eddie Condon. Er hatte im New York der 40er-Jahre einen gleichnamigen Club betrieben.
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