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Im Jahr 1861 befand sich hier noch ein Biergartenlokal, in den wilden Zwanzigern dann ein Kino, irgendwann kamen schließlich—nach jahrelangem Leerstand—die "Neuen Wilden", "Die einstürzenden Neubauten" und "Die tödliche Doris": Punk war in den 80ern die Musik der Stunde. Mittlerweile ist das SO 36 (wie auch der Stadtteil, der es umgibt, im alternativen Volksmund weiterhin genannt wird) ein Kreuzberger Kult-Klassiker für Konzerte mit "progressiver" Musik, lesbisch-schwule Oriental-Partys, Karaoke-Bar-Events, Homo-Tanzkurse und vieles andere mehr.
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