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Der Hackesche Markt lag Anfang des 19. Jahrhunderts noch als übel riechender Sumpf vor den Toren der Stadt. Benannt wurde er nach dem Generalleutnant Christoph Friedrich Graf von Hacke (ab 1749 Stadtkommandant von Berlin). In den folgenden Jahrzehnten wurde der Platz peu à peu von Handwerk und Gewerbe besiedelt, darunter die Brauerei Aschinger, die Zigarettenfirma Loeser & Wolff und das Kaufhaus Wertheim. In seinen goldenen Vorkriegsjahren hieß der S-Bahnhof "Börse" (im Volksmund auch "Bahnhof Portemonnaie") weil hier, neben dem Zirkus Busch, auch die Börse stand, ein Umstand, an den heute nur noch das
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