Zur letzten Instanz - Angaben
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Es ist eine der letzten Ecken des alten Berlins: Zwischen dem Jugendstilgebäude des Amtsgerichts und dem kleinen Friedhof der Parochialkirche mit seinen alten Eisenkreuzen haben die Feuerstürme des Kriegs drei schmale Bürgerhäuser übrig gelassen. Seit 1621 befindet sich darin die Urberliner Gaststätte "Zur letzten Instanz". Schon Napoleon Bonaparte kehrte hier ein und wärmte sich am alten Majolika-Kachelofen den Rücken - das behaupten zumindest die Betreiber. Das holzvertäfelte Lokal zieht sich durch alle drei Gebäude hindurch und über eine eiserne Wendeltreppe gelangen die Gäste sogar in einen Raum im ersten Stock. Der kleine Biergarten wird pittoresk von einem Stück der Stadtmauer aus dem Mittelalter begrenzt.
Kontakt
- Nächste Haltestelle: Klosterstraße
- Stadtteil: Mitte
Weiteres
- Eintrittsgebühr: Nein
- Durchschnittspreis: 30
- Reservierung empfehlenswert: Ja
- Kategorie: European
- Akzeptierte Kreditkarten: Visa, Mastercard
- Küche: Austrian, German & Swiss
- Behindertengerecht: Nein
- Lieferservice: Nein
- Öffnungszeiten: Mo to Sa from 12:00 PM to 01:00 AM
- Selbstabholung: Nein
- Redaktionstipp: Nein
War sehr gut. Kommen gerne wieder. Essen sehr typisch für Berlin.
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