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Sie befindet sich im Burgviertel und heißt deshalb Kleine Synagoge, damit sie von der Großen Synagoge im Zentrum von Pest unterschieden werden kann. Heute beherbergt sie ein Museum. Sie wurde 1364 errichtet und 1686 von den Behörden geschlossen. Daraufhin wurde sie zu einem privaten Wohnhaus umfunktioniert. Erst im Jahr 1965 wurde bei Straßenarbeiten ein in Stein gehauener Davidstern aus dem 14. Jahrhundert entdeckt. Heute können hier jüdische Grabsteine aus dem Mittelalter besichtigt werden.
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