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Hans Stucki, der Namensgeber und Gründer des Restaurants, zugleich auch grosser Kochzampano ist leider vor wenigen Jahren verstorben. In weiser Voraussicht hat er aber noch zu Lebzeiten den eigenen Nachfolger auserkoren und mit Pierre Buess eine ausgezeichnete Wahl getroffen. In den drei luxuriösen und hellen Räumen des Nobellokals können maximal 90 Personen verpflegt werden. Französische Küche für den grossen Geldbeutel ist hier Trumpf. Die Karte richtet sich nach Marktangebot und variiert dementsprechend nach Jahreszeit. Appetitanregende Kreationen wie der Seebarsch oder die Ente aus Nantes an einer Portweinsauce sollen hier nur als richtungsgebende Beispiele dienen. Im Sommer wird auch im kleinen, romantischen Garten aufgetischt.
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