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Hierbei handelt es sich um den Zufluchtsort von Tausenden von Madridern, die keine andere Möglichkeit haben, einen Tag auf dem Land zu erleben, als sich dieser großen Grünzone zu nähern. Dort halten sie Picknicks ab, spazieren um den großen See herum, üben Sport aus und atmen ein wenig frische Luft. Das Gelände ist 1.800 Hektar groß und war das erste Jagdgebiet Phillips II., der 1560 dessen Anlage veranlasste. Heute beherbergt es den Zoo und den Parque de Atracciones. Das ganze Jahr über werden in den Pavillons zahlreiche Messen (Gastronomie, Sprachen, Erfindungen, etc.) und Ausstellungen abgehalten.
Man kann eine Schule der Stierkampfkunst besuchen, in der die Anfänger trainieren, oder in der Venta del Batán die Stiere bewundern, mit welchen später während der Feierlichkeiten von San Isidro de Madrid Kämpfe ausgetragen werden.
Lage: Von der Plaza de España die Cuesta de San Vicente hinunter und über die Puente del Rey den Hinweisen bis zur Casa de Campo folgen.
Die U-Bahn ist wegen Renovierungsarbeiten bis zum Frühjahr 2001 geschlossen. Buslinie 33 (von der glorieta de Príncipe Pío).
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