Sehenswürdigkeiten

Tiersafaris sind am beliebstensten in Simbabwe, aber Sie kÖnnen auch Wildwasserfahrten machen, Kajaktouren, Microlighting, Fallschirmspringen, reiten, Fahrrad fahren, wandern und sogar den hÖchsten Bungeesprung der Welt wagen. Und das noch vor dem Mittagessen.

Tengenenge Farm Tengenenge Farm

Obwohl sie sehr abgelegen ist, muss man Tengenenge Farm, eine Eine Gemeinschaft von Bildhauern einfach gesehen haben. Die Farm ist die realisierte Vision des TabakfarmersTom Blomefield, der genug Geld mit dem Chromabbau verdiente, um die Landwirtschaft aufzugeben und sich auf seine Kunstbegeisterung zu konzentrieren. Besucher kÖnnen durch die großen SkulpturgÄrten spazieren, die etwa 17.000 OriginalstÜcke enthalten.

Heute finanziert sich die Farm aus VerkÄufen der Werke und durch Sponsoren und sucht immer neue Talente. Manche der KÜnstler unterhalten Farmen in der Gemeinde, wÄhrend andere Ateliers haben, die nÄher an ihren MÄrkten liegen. Die UnterkÜnfte auf der Farm sind teuer, aber Sie kÖnnen Ihr Essen mitbringen und auch im Busch campen.

National Art Gallery National Art Gallery

In einem wunderschÖnen, 100 Jahre alten KolonialgebÄude bietet die National Art Gallery zeitweilÖige und stÄndige Sammlungen zeitgenÖssischer simbabwischer Bildhauerei und Malerei. Es gibt auch ein SouvenirgeschÄft, CafÉ und Studios, in denen man die KÜnstler beobachten kann.

Nyanga National Park Nyanga National Park

Idyllisch und abgeschieden liegt der schÖne Nyanga National Park 100km (60mi) nÖrdlich der Bvumba, der zentralen Bergkette im Östlichen Hochland. Einige Teile erinnern an Schottland, wÄhrend andere eher Arizona Ähneln. Nyanga hat Afrikas zweithÖchsten Wasserfall und atemberaubende Blicke Über das Üppigen Honde-Tal, nach Mozambique.

Nyanga National Park hat seine Verwaltung am Nyanga-(Rhodes-)Damm. Die meisten Leute kommen her, um den Nyangani zu besteigen, Simbabwes hÖchsten Gipfel: wir reden heir nicht vom Kilimanjaro - es dauert eineinhalb bis drei Stunden, den Gipfel vom Parkplatz Östlich des Nyanga-DAmms zu erreichen. Anspruchsvoller ist eineeine drei- oder viertÄgige Wanderung vom Nyangani zum Pungwe Drift und ins Honde-Tal.

Es gibt eine Reihe von interessanten SehenswÜrdigkeiten nahe der Parkverwaltung, einige Ruinen und das Rhosdes Museum. Die Nyangombe FÄlle liegen 5 km westlich vom Nyangombe-Zeltplatz und 2 km vom Udu-Damm. Am SÜdende des Parks sind die spektakulÄren Mtarazi-FÄlle und die kleineren Muchururu -FÄlle, die an einer glatten Felswand hinunter ins Honde-Tal stÜrzen.

Nationalarchiv Simbabwe Nationalarchiv Simbabwe

1935 gegrÜndet ist dieses GebÄude an der Borrowdale Rd der Hort der Geschichte Rhodesiens und Simbabwes. Es beherbergt faszinierende Kolonialartefakte und Fotos, Berichte von frÜhen Forschungsreisenden und Siedlern und eine Ausstellung Über das zweite Chimurenga. Drucke von schÖnen GemÄlden von Victoria Falls und anderen Orten werden am Eingang verkauft.

Great Zimbabwe National Monument Great Zimbabwe National Monument

Groß-Simbabwe, die grÖßte mittelalterliche Stadt in Afrika sÜdlich der Sahara, liefert Beweise, dass das altes Afrika ein Niveau der Zivilisation erreichte, das man frÜher nicht vermutet hatte.. Heute sind nur alte Steinruinen und gewundene Korridore geblieben. Die alten SteingebÄude sind die grÖßten in Afrika sÜdlich der Ägyptischen Pyramiden.

Die bekannteste Ruine ist die ellipsenfÖrmige Einfriedung Great Enclosure. Fast 100 m breit und mit 255 m Umfang ist sie die grÖßte antike Ruine in Afrika sÜdlich der Sahara. Die mÖrtellosen WÄnde sind 11 m hoch und stellenweise 5 m dick. Die anerkannteste Theorie ist, dass hier einst ein KÖnigspalast war.

Die ergiebigste Quelle der Spekulation ist der 10 m hohe kegelfÖrmige Turm, ein offensichtlicher Zeremonialbau, der vermutlich phallische Bedeutung hat.

Hwange Nationalpark Hwange Nationalpark

WÄhrend des 19. Jahrhunderts diente der jetzige Hwange Nationalpark als Jagdgebiet fÜr die Ndebele-KÖnige. Als die EuropÄer ankamen, erkannten sie den Tierreichtum der Gegend und begannen sofort, sie zu Überjagen. Hwange wurde1929 zum Nationalpart erklÄrt,

Als der Park fÜr Touristen geÖÄffnet wurde, schufen die Siedler kÜnstliche WasserlÖcher, die vom Grundwasser gespeist wurden, und in den 1970e Jahren hatte Hwange eine der dichtesten Wildtierpopulationen in Afrika. Rechnen Sie mit Elefanten, Affen, Pavianen, Impalas, LÖwen, Giraffen und Zebras.

Obwohl Hwange Simbabwes zugÄnglichster und lebendigster Nationalpark ist, ist er nicht ÜberfÜllt und die meisten Autos nehmen nur kurze Rundstrecken innerhalb von 10 km um das Hauptlager. Die beste Reisezeit ist die trockene Jahreszeit (September und Oktober), wenn Tiere sich um die WasserlÖcher sammeln (von denen die meisten kÜnstlich durch Benzinpumpen gefÜllt werden). Wenn der Regen kommt und die FlÜsse fließen, muss man sich mehr anstrengen, um die Tiere zu sehen, da sie sich Über die 14.650 km² des Parks verteilen.

Mana Pools National Park Mana Pools National Park

Die Magie dieses Nationalparks kommt von seiner wilden, natÜrlichen Ausstrahlung. Sie liegt auch in der relativen Abgeschiedenheit des Parks und der Lizenz, den ganzen Tag zu Fuß herumzulaufen, wie es der Mut des einzelnen erlaubt.

Das Wort 'Mana' heußt vier und bezieht sich auf die vier Wasserbecken um das VerwaltungsgebÄude: Main, Chine, Long und Chisambik. Außer in der Mittagshitze geht es am Long Pool sehr geschÄftig zu. ISie werden beinahe garantiert Nilpferde und Krokodile sehen, wie auch Zebras, Antilopen und Elefanten.

FÜr Camper´gibt es nachts die unvergesslichsten Momente, wenn man dem Platschen und Trompeten am Fluss lauschen kann, wÄhrend die Nilpferde in der NÄhe grunzen und die LÖwen unablÄssig brÜllen (nicht erschrecken: hungrige LÖwen brÜllen nicht, damit nicht sie ihre Beute verscheuchen; ein brÜllender LÖwe ist fett und zufrieden.)

Mana Pools liegt im nÖrdlcihen Simbabwe und kann mit dem Kanu von Chirundu Über den Sambesi ereicht werden oder mitd em Auto (nur von Mai bis Oktober) Über Marongora entlang des Sambesi-Steilhangs.

Matobo Nationalpark Matobo Nationalpark

Sie mÜssen keine Frau sein, die mit den WÖlfen lÄuft, um wahrzunehmen, dass die Matobo-HÜgel eine der MachtstÄtten der Welt sind. Im Park gibt es viele alte San-GemÄlde und alte Kornspeicher, in denen die Krieger einst ihren Proviant lagerten.

Einige versteckte Nischen schÜtzen immer noch LehmÖfen, die zum Eisen schmelzen benutzt wurden, aus dem man Speere machte, um gegen die Kolonisten zu kÄmpfen.. Einige Gipfel wie Shumba, Shaba und Shumba Sham werden als heilig betrachtet, und die Einheimischen glauben, dass es sogar UnglÜck bringt, auf sie zu zeigen.

In einer Felsspalte versteckt sich der heilige Regenschrein der Ndebele, an dem die Leute immer noch Mwali um Regen bitten. WÄhrend der DÜrre der frÜhen 1990er Jahre kamen sogar Regierungsbeamte hierher, um ein gutes Wort einzulegen.

Mit die Geschichte kommt eine vielfÄltige Fauna. Sie kÖnnen den afrikanischen Falkenadler oder die seltene Capeadlereule sehen. Matobo ist auch der Ort des weltgrÖßten Vorkommens von schwarzen Adlern. Der Whovi Game Park in Matobo ist am besten bekannt fÜr seinestreng bewachten Population des schwarzen und weißen Nashorns, aber zu seinen Einwohnern zÄhlen auch Antilopen, Zebras und Giraffen.

Lonely Planet

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