Das Festland der USA erstreckt sich von KÜste zu KÜste Über Nordamerika. Es gibt drei große Gebirgsketten: die Appalachen im Osten, die gigantischen Rocky Mountains im Westen und die Sierra Nevada entlang der Grenze von Nevada und Kalifornien. Das Land ist reich an BodenschÄtzen und besitzt riesige FlÄchen mit fruchtbaren BÖden.
Die AtlantikkÜste ist am stÄrksten besiedelt und trÄgt noch ausgeprÄgte Spuren des europÄischen Erbes. Hier liegen die Ältesten amerikanischen GroßstÄdte wie Boston, New York, Washington und Philadelphia und hier fanden auch die meisten Ereignisse in der frÜhen amerikanischen Geschichte statt. Der mittlere Nordosten wird durch die Großen Seen (Superior, Michigan, Huron, Erie und Ontario) geprÄgt, deren GesamtflÄche grÖßer als die der meisten europÄischen LÄnder ist. Die FlÜsse und KanÄle, die die Seen mit dem Atlantik verbinden, machten aus StÄdten im mittleren Westen wahrhafte SeehÄfen, wie Chicago und Detroit.
Der von den FlÜssen Mississippi, Missouri und Ohio durchzogene mittlere Teil der USA ist die Kornkammer des Landes. Weiter westlich auf den Great Plains (Großen Ebenen) findet man die großen Viehzucht- und Weidegebiete des Landes. Dies ist das Land der Cowboys, wobei heute statt treuer Pferde eher lÄdierte Pickup-Trucks zu sehen sind. Der SÜdwesten besteht vorwiegend aus WÜste, wo aufgrund des Klimas und armer BÖden die BevÖlkerungsdichte sehr gering ist und wo schon eine kleine Brise die legendÄren GrasbÜschel Über den Highway rollen lÄsst. Durchquert man die Sierra Nevada erreicht man die WestkÜste, die erst vor 150 Jahren von Amerikanern besiedelt wurde, seitdem aber an der Spitze der Entwicklung steht.
Im Norden grenzen die USA an Kanada und im SÜden an Mexiko. Alaska ragt im Nordwesten aus Kanada heraus; Hawai liegt 4000 km vor der WestkÜste des Landes, mitten im Pazifik.
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