Wer durch die uralten, verwinkelten Gassen nepalesischer StÄdte schlendert, den beschleicht das GefÜhl, in einer Zeitmaschine oder auf einem fliegenden Teppich in die Vergangenheit versetzt worden zu sein. Wohin das Auge blickt, sieht man Pagoden mit mehrschichtigen DÄchern, goldgekrÖnte Stupas und uralte Steinskulpturen sowie RÄume voller Masken mit schreckensweiten Augen, GebetsmÜhlen, buddhistischen Rollbildern und tibetischen Teppichen. Murmelnder Sing-Sang und nepalesische FlÖtenklÄnge liegen in der Luft und Tieropfer verleihen dem blutroten Tikapulver, das an Tempeln und Schreinen ausgestreut wird, ein noch tieferes Rot.
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