Namibia liegt an Afrikas SÜdwesetkÜste und grenzt an SÜdafrika im SÜden, Botswana im Osten und Angola im Norden. Ein schmaler Östlicher Anhang, der Caprivi-Streifen, verbindet Namibia mit Sambia und Simbabwe. Das Land ist Überwiegend WÜste, umfasst aber viele geographische Variationen und wird gewÖhnlich in fÜnf Regionen eingeteilt: die Namib-WÜste und die KÜstenebenen entlang der KÜste; das struppige, nach Osten abfallende Zentralplateau; die Kalahari entlang der Grenze zu Botswana und SÜdafrika; das dichte bushveld (Waldland) von den nordÖstlichen Regionen Kavango und Caprivi; und, am berÜhmtesten von allen, die versengten DÜnen der unheimlichen SkelettkÜste.
Die Namib, die Älteste trockene Region der Welt ist Über 80 Millionen Jahre alt. Sie dehnt sich entlang Namibias gesamter atlantischer KÜste aus. Die Landschaften der Namib reichen von gebirgigen roten DÜnen im SÜden bis zu den inneren Ebenen des Zentrums und den steilen, einzelnen Berggipfeln, die inselbergs genannt werden. Die WÜste wird von einigen FlÜssen durchzogen, die im zentralen Plateau entspringen, aber nur selten Wasser fÜhren. Östlich der WÜste nimmt die HÖhe zu und die DÜnen weichen GerÖllplateaus. Im Norden sind diese Ebenen von HÖhlen und SteinunterkÜnften durchlÖchert, die von frÜhen menschlichen Siedlern bewohnt waren, welche die Mauern mit alter Steinkunst bedeckten. Es gibt viele FlÜsse an der Nordgrenze, sodass der Caprivi-Streifen eine der fruchtbarsten Regionen des Landes ist.
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