Sehenswürdigkeiten

Probieren Sie das schlittenartige Sandboarding die hohen DÜnen hinunter, fahren Sie im Kanu durch die spektakulÄren Canyons am Orange River, angeln Sie nach kabeljou im Benguela-Strom, wandern Sie im in Fish River Canyon, klettern Sie auf die roten Felsen von Damaraland oder wagen Sie eine Allrad-Tour durch den Namib Desert Park - wenn Sie Mut haben!

Tintenpalast Tintenpalast

Die Straße im Osten von Alte Feste fÜhrt zumTintenpalast, dem ParlamentsgebÄude, entworfen von Gottlieb Redecker und 1913 erbaut als VerwaltungsgebÄude fÜr Deutsch-SÜdwestafrika. Der Name kommt von all der Tinte, die normalerweise fÜr den Übertriebenen Papierkrieg der Regierung verwendet wird. Er diente auch allen anschließenden Regierungen als Hauptquartier, die gegenwÄrtige eingeschlossen.

Das GebÄude ist hauptsÄchlich fÜr die Verwendung von einheimischen Materialien bemerkenswert. Die umliegenden GÄrten wurden in den 1930er Jahren angelegt und umfassen einen Olivenhain und RasenflÄchen. Vor dem Palast kÖnnen Sie Namibias erstes Monument der UnabhÄngigkeit betrachten, eine Bronzestatue des HererohÄuptlings Hosea Kutako, der fÜr seinen erbitterten Widerstand gegen SÜdafrikabekannt war.

Die Spitzkoppe Die Spitzkoppe

Die Spitzkoppe (1728m), eines von Namibias Wahrzeichen, erhebt sich Über den straubigen Pro-Namib-Ebenen vom sÜdlichen Damaraland. Seine dramatische Form hat ihm den Spitznamen Matterhorn von Afrika eingebracht, aber Ähnlichkeiten zwischen diesem alten vulkanischen Gipfel und dem durch GletschertÄtigkeit entstandenen Schweizer Berg beginnen und enden mit der spitzen Form. Ee wurde zuerst im Jahr 1946 bestiegen und ist jetzt bei einheimischen und auslÄndischen Kletterern beliebt.

1986 wurde das Reeservat, das die das Spitzkoppe umgibt, von der Damara-Verwaltung auf das Ministerium fÜr Umwelt & Tourismus (MET) Übertragen. Es wird gegenwÄrtig vom MET geschÜtzt und von der Örtlichen BevÖlkerung gepflegt. Einheimische FÜhrer bieten faszinierende Touren an.

Sossusvlei Sossusvlei

Sossusvlei ist ein riesiges vergÄngliches Becken zwischen den roten DÜnen die bis zu 325m hoch sind. Die DÜnen sind Teil des 32.000 km² großen Sandmeeres, das viel vom westlichen Namibia bedeckt, und gehÖren zu einem der Ältesten und trockensten Ökosysteme auf der Erde. Die Landschaft hier verÄndert sich stÄndig, die Farben wechseln it dem Licht und der Wind formt dioe DÜnen neu.

Christuskirche Christuskirche

Windhoeks bekanntestes Wahrzeichen, die deutsche lutherische Christuskirche, wurde vom Architekten Gottlieb Redecker kontrastreich im neugotischen Stil und Jugendstil entworfen und aus einheimischem Sandstein gebaut. Das Altarbild, die Auferstehung von Lazarus ist eine Kopie des berÜhmten Werks von Rubens. Der Grundstein wurde im Jahr 1907 gelegt. Um das Innere zu besichtigen, mÜssen Sie wÄhrend der BÜrozeiten den SchlÜssel aus dem KirchenbÜro holen.

Arnhem HÖhle Arnhem HÖhle

Mit 4,5 km ist die Arnhem HÖhle das gtrÖßte HÖhlenystem in Namibia. Es wurde in einer Schicht aus Kalkstein und Dolomit geformt, die zwischen Quarzit und Schiefer in den welligen HÜgel von Arnhem HÜgeln eingeschoben sind. Die HÖhle wurde im Jahr 1930 vom Farmer DN Bekker entdeckt. Bald darauf begannen Minengesellscahften, die Ablagerungen von Fledermaus- Guano (Kot) abzubauen, die dann als DÜnger verwendet wurden.

Auf der FÜhrung taucht man in die Dunkelheit ein, an die das Sonnenlicht nie heranreicht. Weil es trocken ist, gibt es wenige Stalagmiten oder Stalaktiten, aber es ist mÖglich, bis zu sechs Fledermausarten zu sehen: die Blattnasen-Fledermaus, die große Blattnasen-Fledermaus, die Langfinger-Fledermaus, Geoffroys Hufeisenfledermaus, Dentis Hufeisenfledermaus und die Ägyptische Fledermaus. Die HÖhle wird auch von einer Vielfalt von Insekten, WÜrmern, SpitzmÄusen und Garnelen bewohnt. Das großartige Finale ist der unbeschreibliche erste Blick auf das blaue Licht, wenn Sie aus den Tiefen auftauchen. Touren mÜssen im Voraus beim Arnhem Cave Guest House gebucht werden .

Fish River Canyon Fish River Canyon

Kein anderer Ort in Afrika ist wie der Fish River Canyon. Der Fish River hat diese Schlucht in Tausenden von Jahren ausgehÖhlt, und das Ergebnis konnte nicht verbessert werden. Obwohl er riesig ist - 160 km lang und 27 km breit - kann die GrÖße allein die Anziehungskraft des Canyons nicht erklÄren.

Der Blick von dieser Stelle ist unglaublich. Das Hauptinformations-/Touristenzentrum fÜr den Canyon ist bei Hobas am nÖrdlichen Ende des Parks. Der Bereich um das Hobas Informationszentrum herum hat PicknickplÄtze, CampingplÄtze, Wanderwege und Zugang zu einigen der besten Aussichtspunkte im Canyon .

Von Hobas kÖnnen Sie den fÜnftÄgigen Fish River Hiking Trail nehmen, bis nach Ai-Ais am anderen Ende des Canyons´. Die 85 km lange Wanderung folgt dem sandigen Flussbett (wenn Sie im Mai oder Juni kommen, sollte der Fluss Wasser fÜhren). Die Strecke ist nur von Mai bis Juni offen, und Sie sollten im Voraus buchen, wenn Sie die Wanderung machen wollen. Sie mÜssen Ihre eigene AusrÜstung tragen, aber Sie sollten kein Zelt brauchen, weil es selten regnet. Wenn dies alles ein bisschen viel ist, gibt es auch TagesausflÜge am nÖrdlichen Ende des Canyons .

Am SÜdende des Canyons befindet sich Ai-Ais, eine angenehme Oase mit helißen Quellen. Die Quellen, die in SchwimmbÄder und Jacuzzis gepumipt werden, lindern anscheinend Rheumatismus und nervÖse StÖrungen.

das Zentralplateau das Zentralplateau

Das Zentralplateau ist der Preis des Kolonialismus. Dies ist bestes Farmland und die deutschen und afrikaanischen Siedler und ihren Familien, die das Land geerbtr haben, zÜchten Schafe und Rinder auf riesigen BesitztÜmern oder bauen ZitrusfrÜchte und MarktgemÜse an.

Rehoboth wurde als Rheinische Mission im Jahr 1844 gegrÜndet, wurde aber schon nach 20 Jahren aufgegeben, um dann um 1870 von den Basters (eigentlich "Bastarde") wieder in Betrieb genommen zu werden, einer ethnischen Gruppe aus Khoi-Khoi/ und Afrikaanern, die sehr stolz auf ihren Namen sind und ihn gar nicht beleidigend finden.

StÄdte sind weit voneinander entfernt, und Namibias wichtige NordsÜdstrecke, die B1 ist so gut, dass die meisten zu schnell fahren, um die Umgebung zu genießen. .

Brukkaros ist ein 2 km breiter vulkanischer Krater, der von der B1 aus zwischen Mareintal und Keetmanshoop zu sehen ist. Zelten ist Überall im Krater erlaubt, und Brukkaros berÜhmte klare Nachthimmel machen den Aufenthalt zu einer unvergesslichen Erfahrung.

Die zentrale Kreuzung in SÜdnamibia ist Keetmanshoop, eine Stadt mit 15.000 Menschen und das Zentrum der regionalen Wollindustrie. Hier gibt es viele schÖne GebÄude aus der Kolonialzeit, und das Keetmanshoop-Museum lohnt einen Besuch. Touren werden von der Stadt aus zu anderen interesstanten Gegenden in SÜdnamibia angeboten.

Windhoek Windhoek

Namibias zentrales Hochland wird von seiner kleinen, germanischen Hauptstadt, Windhoek dominiert. Erbaut im geographischen Kern von Namibia, dient die Stadt als Zentrum von Handel und Wirtschaft und beherbergt Namibias internationalen Flughafen.

Die Stadt liegt inmitten niedriger HÜgel auf einer eHÖhe von1660 m und hat ein erfrischendes Hochlandklima mit großen Temperaturschwnkungen und viel Regen. Daher gibt es Üppige GÄrten und spektakulÄre Blumenbeete. Die BevÖlkerung von 160.000 Menschen spiegelt Namibias ethnische Zusammensetzung wider.

Das Stadtzentrum ist von einer Mischung aus deutschen Kolonialbauten und pastellfarbigen modernen GebÄuden geprÄgt. Die Christuskirche dominiert die Skyline, die im neugotischen Stil und Jugendstil erbaute deutsche lutherische Kirche. Andere bemerkenswerte GebÄude sind das ParlamentsgebÄude "Tintenpalast", die getÜnchte Alte Feste, ein altes Fort, das jetzt ein Museum ist, und der Bahnhof im Cape Dutch-Sil, der 1912 gebaut wurde.

Windhoek kann man prima zu Fuß erkunden. Im Zentrum Post Street FußgÄngerzone sind 33 Meteoriten aus dem Gibeon-Meteorschauer ausgestellt, der im Jahr 1837 21 Tonnen außerirdischer FelsblÖcke bei Gibeon in SÜdnamibia fallen lhieß,

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