Januar und Februar sind die touristische Hochsaison, da das in diesen Monaten herrschende trocken-heiße Klima meist als am angenehmsten empfunden wird. Dies ist auch die Zeit, zu der große VogelschwÄrme sich an den Seen von Rift Valley sammeln. Juni bis September kÖnnte man als Zwischensaison bezeichnen, denn diese Monate sind immer noch trocken. Regnerisch wird es von MÄrz bis Mai (und in geringerem Maße auch von Oktober bis Dezember). WÄhrend dieser Monate lÄsst man die Dinge ruhiger angehen – es gibt mehr freie Zimmer und gÜnstigere Preise. Die BewegungsmÖglichkeiten der Reisenden werden durch die RegenfÄlle in der Regel nicht eingeschrÄnkt.
Es bietet sich an, eine Reise nach Lamu so zu planen, dass sie mit dem jahrhundertealten Maulid Festival zusammenfÄllt.
Das grÖßte Spektakel, das Kenia alljÄhrlich zu bieten hat, wird von einer eher untypischen Gruppe organisiert: Gnus. BuchstÄblich Millionen dieser hochbeinigen Antilopen bewegen sich im Juli und August auf der Suche nach frischem Gras in Massen aus der Serengeti. UngefÄhr im Oktober gehts dann wieder Richtung SÜden. Der beste Ort zur Beobachtung dieses PhÄnomens ist die Masai Mara National Reserve. Nicht ganz so aus dem Rahmen fallen Kenias Veranstaltungen wie die Feiertage Kenyatta Day (20. Oktober) und Independence Day (12. Dezember).
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