Mit seiner auf den ersten Blick erkennbaren Stiefelform grenzt Italien an das Adriatische, das Ionische, das Ligurische und das Tyrrhenische Meer, welche alle wiederum zum Mittelmeer gehÖren. Vor der KÜste Italiens liegen die Inseln Elba, Sardinien, Ischia, Capri, Sizilien sowie die Äolischen Inseln. Auch Berge sind auf der Landkarte Italiens stark vertreten. Sie polstern die landumschlossenen Grenzen von Genua im Westen bis nach Triest im Osten. Die Apenninen bilden die WirbelsÄule Italiens und erstrecken sich von Genua bis herunter zum Fußball, der vom Zeh von Kalabrien abprallt: Sizilien. Bei der Po-Ebene im Nordosten handelt es sich um die grÖßte Tiefebene des Landes, die stark bevÖlkert und industrialisiert ist. Aufgrund der drei aktiven Vulkane - Stromboli auf der gleichnamigen Äolischen Insel, der Vesuv bei Neapel und der Ätna auf Sizilien - und den hÄufigen Erdbeben, die besonders in den Jahren 1908 und 1980 großen Schaden angerichtet haben, ist der Untergrund Italiens stÄndig in Arbeit. Das Land hat sehr viele NaturschÖnheiten aufzuweisen, leider ist es aber auch stark von der Luftverschmutzung in den großen StÄdten und entlang der KÜste geprÄgt.
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