Sehenswürdigkeiten

Der beste Weg, in Irland aktiv zu werden, ist es, seine Landschaft zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden. Die bezaubernde Landschaft wird Sie fÜr die gelegentlich vorhandenen anstrengenden HÜgel entschÄdigen. Sollten Sie hingegen eine SchwÄche fÜr anstrengende HÜgel haben, so gibt es hier einige großartige MÖglichkeiten zum Bergsteigen. Auch hat man das Meer in Irland stets in seiner NÄhe, was die Sporttaucher, Segler und Surfer unter Ihnen entzÜcken wird.

Killarney National Park Killarney National Park

Innerhalb des 10 236 Hektar großen Nationalparks von Killarney befinden sich der Lough Leane (der Untere See bzw. der "See des Lernens"), der Muckross Lake und der Upper Lake sowie die Berge Mangerton, Torc, Shehy und Purple. Hier erstrecken sich Eichen- und EibenwÄlder meilenweit. WÄlder, in denen man herrlich spazierengehen und radfahren kann.

Kilkenny Castle Kilkenny Castle

Das Kilkenny Castle, eine von Irelands bedeutendsten Festungen, liegt an einer hÜbschen Biegung des Flusses Nore. Drei der FestungstÜrme stammen noch von dem ursprÜnglichen SteingebÄude aus dem Jahre 1192, wohingegen viele der anderen ursprÜnglichen Teile heute nicht mehr so beeindruckend sind. Außerdem befindet sich hier auch eine der wichtigsten irischen Kunstgalerien außerhalb von Dublin.

Giant's Causeway Giant's Causeway

Nordirlands Haupttouristenattraktion: Die sechseckigen Basalt-SÄulen (alle 38 000, inklusive der unter Wasser befindlichen SÄulen) sind erstaunlich gleichmÄßig. Ein empfehlenswerter Spaziergang fÜhrt vom Giant's Causeway 16 km Östlich entlang der KÜste (und nicht an der Landstraße), an der man nach dem Dunseverick Castle schließlich zum Strand von Whitepark Bay gelangt.

Einer Legende zufolge verliebte sich der HÜne Finn McCool unsterblich in eine HÜnin auf der schottischen Insel Staffa und brachte daher einige Trittsteine zur Insel, auf welcher Ähnliche Steinformationen gefunden worden sind. Eine der nÜchternsten ErklÄrungen lautet, dass Lava aus einer unterirdischen Spalte austrat und vor etwa 60 Millionen Jahren erstarrte.

Galway Galway

Die engen, mit den steinernen Frontseiten der GeschÄfte gesÄumten Kopfsteinpflaster-Straßen von Galway (Gaillimh) sorgen mit ihren StraßenkÜnstlern fÜr das EntzÜcken der Passanten. Die Stadt ist nicht nur Verwaltungshauptstadt der County Galway sondern auch ein Ausgangspunkt, um die wilden, windgepeitschten Aran Islands zu erreichen.

Mit mehr Restaurants pro Kopf als alle anderen irischen StÄdte und einem Sammelsurium an Festivals, wie beispielsweise das im Oktober stattfindende Jazz-Festival, das Oster-Festival der Literatur und das Galway Arts Festival im Juli, schafft es auch der Dauerregen nicht, die Geister dieser Stadt zu dÄmpfen.

Obwohl es sich bei Galway um die am schnellsten wachsende Stadt Europas handelt, hat das Stadtzentrum aus dem Mittelalter auch heute noch eine DorfatmosphÄre beibehalten und ist tief mit der traditionellen irischen Kultur verwurzelt. Überreste der ehemaligen Stadtmauer umschließen unter anderem das Lynch's Castle, ein Stadthaus, dessen Errichtung teilweise bis ins 14. Jh. zurÜckreicht und unter spanischem Einfluss entstand. Die Kollegiatskirche St. Nicholas of Myramit mit ihrer merkwÜrdig pyramidenfÖrmigen Kirchturmspitze und furchterregenden GrÄbern wurde im Jahre 1320 errichtet und ist Irlands grÖßte mittelalterliche Pfarrkirche.

Dublin Dublin

Dublins Landschaft hat sich unter dem Einfluss des Wirtschaftswunders Über die letzten Jahrzehnte hinweg unermesslich verÄndert. Heutzutage zÄhlt Dublin zu den meistbesuchten StÄdten Europas. Diese Stadt vibriert mit einem offensichtlichen GespÜr dafÜr was notwendig ist, um ein neues Kulturerbe zu schaffen.

Die BlÜtezeit verlieh der Stadt einen zwar neuen Glanz, besonders ist es aber der Geist der Leute, der dafÜr sorgt, dass Dublin, trotz der stÜrmischen VerÄnderungen eine der bodenstÄndigsten, freundlichsten und am leichtesten zugÄnglichen StÄdte Europas bleibt.

Die Dubliner sind extrem stolz auf ihre Geschichte und ihre Stadt. Auf den ersten Blick scheint es hier nichts zu geben, womit man prahlen kÖnnte und die Stadt ist teilweise sicher recht heruntergekommen, wenn man aber ein bisschen sucht, stÖßt man auf eine gewisse georgische Anmut, eine Reihe von unbezahlbaren Pubs, ein stolzes Kulturleben und eine FÜlle von warmherzigen Menschen, von denen man mit offenen Armen empfangen wird und die so dem Zynismus Fremder ein schnelles Ende bereiten.

Lonely Planet

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