Die Hauptbesuchszeit ist von April bis September, wÄhrend der Schulferien im Juli und August herrscht Hochsaison. Dann zahlt man auch fÜr UnterkÜnfte Spitzenpreise. „Abwechslungsreich“ kÖnnte man das kÜhle schottische Klima nennen – oder launenhaft. Es Ändert sich stÄndig. Auf einen verregneten folgt nicht selten ein strahlend sonniger Tag. Sogar nahe gelegene Orte kÖnnen ihr eigenes Klima haben. WÄhrend ein Tal unter Regenwolken ertrinkt, ist die Sonne wahrscheinlich im Nachbartal zu finden. Am besten, man hÄlt es mit den Einheimischen: „Wenn dir das Wetter nicht gefÄllt, dann warte einfach fÜnf Minuten.“ Mai und Juni sind die trockensten Monate. Regnen kann es aber jederzeit. Von April bis August gibt es nur selten StÜrme.
Glasgow kann in puncto Festivals zwar nicht mit Edinburgh rivalisieren, doch finden auch hier alljÄhrlich mehrere Festspiele statt. Das Jahr beginnt mit den 14 Tage dauernden keltischen Musikwochen Celtic Connections. Im Februar wird Glasgow zur City of Love – beim Festival zu Ehren des Heiligen Valentins, dessen sterbliche Überreste in einer Glasgower Kirche bestattet sind. Das zweiwÖchige West End Festival im Juni ist gegenwÄrtig die grÖßte Kunst- und Musikveranstaltung in Glasgow, gefolgt vom exzellenten Glasgow Jazz Festival im Juli. FÜr erstklassige Unterhaltung sorgen auch die RSNO Proms mit klassischer Musik im Juni und die World Pipe Band Championships Mitte August – das Treffen der Dudelsackorchester.
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