Ecuador liegt am Äquator in der nordwestlichen Ecke SÜdamerikas. Im SÜden und Osten teilt es sich eine Grenze mit Peru, im Norden grenzt es an Kolumbien und im Westen an den Pazifik. Die Hauptstadt Quito liegt mitten im Norden des Landes,
Das Land lÄsst sich in vier Regionen unterteilen: das Andenhochland, im Osten der Urwald des Amazonasbeckens, das KÜstentiefland im Westen und 1000 km westlich des Festlandes die Galápagos-Inseln.
Das Andenhochland besteht aus zwei vulkanischen Bergketten. In dem Tal dazwischen lebt der Großteil der BevÖlkerung. Der ecuadorianische Teil des Amazonasbeckens besteht aus nahezu undurchdringlichem Regenwalddickicht und wird von den Ecuadorianern El Oriente (der Osten) genannt. Im KÜstentiefland reiht sich eine Bananen-, Garnelen-, Palmen- und Kakaofarm an die andere. WÄhrend man an der nÖrdlichen KÜste auf abgelegenen Pfaden reisen kann, bietet die sÜdliche KÜste die besten StrÄnde. Die Galápagos-Inseln sind der erste Nationalpark des Landes und berÜhmt fÜr ihre einzigartige und unberÜhrte Tierwelt.
Ecuador zÄhlt zu den artenreichsten Nationen der Welt mit Über 300 SÄugetierarten, 1500 Vogelarten und exotischen SÜßwasserfischen.
Das Cuyabeno-Naturschutzgebiet und der Yasuní-Nationalpark umfassen Über 1 Million Hektar Regenwald. Dort trifft man auf die abwechslungsreichste Pflanzenwelt Ecuadors.
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