Prag liegt mitten in der sanften Landschaft des BÖhmischen Beckens, an beiden Ufern der Moldau, dem lÄngsten Fluss der Tschechischen Republik. Das Zentrum Prags besteht aus fÜnf historischen Stadtteilen: Hradcany, dem Burgdistrikt auf einer AnhÖhe Über dem westlichen Ufer; Malá Strana, der „Kleinseite“ aus dem 13. Jahrhundert zwischen Fluss und Burg; StarÉ Mesto, der gotischen Altstadt am Östlichen Ufer der Moldau; daran grenzt Josefov, das ehemalige jÜdische Ghetto und NovÉ Mesto oder die „Neustadt“ (neu im 14. Jahrhundert) im SÜden und Osten der StarÉ Mesto. In diesen historischen Stadtteilen - die durch das Wahrzeichen Prags, die KarlsbrÜcke, miteinander verbunden sind - liegen die meisten SehenswÜrdigkeiten der Stadt. Das kompakte Straßenlabyrinth erkundet man am besten zu Fuß und mit den exzellenten Öffentlichen Verkehrsmitteln Prags. Außerhalb des Zentrums liegt das Prag aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Viele dieser Stadtteile waren ursprÜnglich eigenstÄndige StÄdte.
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