Die KÜstenlinie von Barcelona zieht sich von Nordosten nach SÜdwesten. Zahlreiche Straßen sind parallel oder rechtwinklig daran ausgerichtet. Zwei gut sichtbare HÜgel - Montjuïc und Tibidabo - sind gute Orientierungspunkte. Der Brennpunkt der Stadt ist La Rambla, ein 1,25 km langer Boulevard, der vom Port Vell (alter Hafen) leicht ansteigend Richtung Nordwesten zur PlaÇa de Catalunya fÜhrt. Die PlaÇa bildet die Grenze zwischen Ciutat Vella (Altstadt) und den neueren Stadtteilen Richtung Hinterland. L'Eixample, die Antwort der Stadt auf die ÜberbevÖlkerung im 19. Jahrhundert, erstreckt sich 1,5 km (1 Meile) Östlich und westlich der PlaÇa de Catalunya. Der Montjuïc beginnt rund 700 m (763 yds) sÜdwestlich des sÜdÖstlichen Endes der Rambla und Tibidabo, mit seinem auffÄlligen Fernsehturm und goldener Christusstatue, liegt 6 km nordwestlich des Zentrums. Die Cituat Vella, ein Gewirr von engen Gassen, jahrhundertealten GebÄuden und BilligunterkÜnften breitet sich auf beiden Seiten der Rambla aus. Barri Gòtic (gotisches Viertel) liegt in ihrem Herzen auf der unteren HÄlfte des Östlichen Teils des Boulevards. Westlich befindet sich El Raval. Hier muss der Besucher auf der Hut sein; in diesem pulsierenden Viertel findet man zwar originelle CafÉs und einzigartige LÄden, aber auch Straßendiebe Üben hier ihr Handwerk aus, insbesondere nachts. Port Vell hat ein ausgezeichnetes modernes Aquarium und zwei JachthÄfen. NordÖstlich davon liegt La Barceloneta, das alte Matrosenviertel. StrÄnde und FußgÄngerpromenaden erstrecken sich nordÖstlich davon bis zum Port Olímpic, einem Hafen, der fÜr die Olympischen Spiele 1992 errichtet wurde und heute belebte Bars und Restaurants beherbergt.
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