Attraktionen

Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten

Diese Tour beginnt – wie könnte es anders sein – am Fuße des berühmten Eiffelturms. Am besten, man stellt sich hier schon bald am Morgen, so gegen 9 Uhr ein; dann muß man sich nämlich nicht lange anstellen. Wer sich fit genug fühlt, kann die 360 Stufen bis zur 1. Plattform zu Fuß zurücklegen. Auf jeden Fall sollte man bis zur 3. Plattform vordringen – diese ist allerdings nur mit dem Fahrstuhl erreichbar - um die herrliche Sicht auf Paris aus 174 Metern Höhe zu genießen.

Nachdem man alles aus luftiger Höhe gesehen hat, ist es jetzt an der Zeit, Paris vom Wasser aus zu sehen. Wie wäre es also mit einer Bootsfahrt auf der Seine? Geht man vom Eiffelturm Richtung Brücke Pont de l'Alma, so muß man nur eine Straße überqueren und dann die Stufen auf der rechten Seite hinuntersteigen, um zur Anlegestelle zu gelangen; der Weg dorthin ist übrigens auch mit den Schildern "Bateaux Parisiens" (Pariser Boote) gekennzeichnet. In der Hochsaison fährt alle 30 Minuten ein Boot ab und die Fahrt wird von einem Reiseführer in mehreren Sprachen kommentiert. Die einstündige Bootsfahrt endet wieder an ihrem Ausgangspunkt, der Pont d'Alma.

Wieder zurück an der Anlegestelle überquert man die Brücke und spaziert in den Jardins du Trocadero bis zum Vorplatz des Palais Chaillot. Weiter geht es zur berühmten Champs-Elysees; zu diesem Zweck fährt man mit der Metrolinie 6 bis zur Station Charles-de-Gaulle-Etoile. In der Nähe dieser Metrostation gibt es übrigens eine große Auswahl von Fast Food-Restaurants und Restaurants mit traditioneller Küche.

Von der Metrostation geht es zum Arc de Triomphe, den man sogar besteigen kann. Auf jeden Fall sollte man anschließend auf "der schönsten Avenue der Welt" spazieren. Die Champs-Elysees ist sehr lang, und man kann daher in den Bus Nr. 73 (Achtung auf die Richtung!) steigen, um wirklich alles zu sehen. Am Ende der Champs-Elysees oder der Champs, wie sie oft nur genannt wird, befindet sich der Place de la Concorde mit seinem ägyptischen Obelisken. Spaziert man ganz gerade durch die Jardins des Tuileries so kommt man zum Louvre und der berühmten Glaspyramide. Hier kann man entweder das Innere des Museums besichtigen, oder sich in einem der Cafes im modernen Teil des Carrousel stärken.

Anschließend geht man ca. 15 Minuten die Seine entlang oder fährt mit der Metrolinie 1 (Station Louvre bis Station Hôtel de Ville), um zur Kathedrale Notre-Dame zu gelangen. Bevor man die nun ehrlich verdiente Pause einlegt, kann man die herrliche gotische Architektur und die schönen Glasfenster der Kathedrale bewundern.

Hôtel de Ville, Marais, Place des Vosges, Bastille

Dieser Spaziergang beschränkt sich auf einen ganz kleinen Teil von Paris, in dem es viel zu sehen gibt.

Ausgangspunkt ist das Hôtel de Ville (Station der Metrolinien 1 und 11). Die Fassade ist wunderschön gestaltet, und da es kompliziert ist, das Gebäudeinnere zu besichtigen, sollte man sich wenigstens die Zeit nehmen, das herrliche Äußere auf sich wirken zu lassen.

Vom Hôtel de Ville schlägt man in die Rue du Renard Richtung Norden ein. Nach ca. 200 Metern sieht man bereits das Centre Pompidou, das auch Beaubourg genannt wird. Vielleicht will man sich eine der Ausstellungen ansehen. Auf jeden Fall sollte man aber mit den Rolltreppen bis aufs Dach fahren, um von dort den herrlichen Blick auf Paris und eventuell auch eine Tasse Kaffee zu genießen. Auf dem Platz vor dem Centre Pompidou bieten Musiker und andere Künstler Tag und Nacht Unterhaltung. In den angrenzenden Straßen gibt es sehr viele Souvenirläden.

Auf der Nordseite der Beaubourg schlägt man anschließend in die Rue Rambuteau Richtung Osten ein. Diese kleine Einkaufsstraße ist typisch pariserisch. Hier findet man alles für ein Picknick, aber auch Cafes und Weinbars, in denen man zu Mittag essen kann (Achtung – die Lebensmittelgeschäfte sind von 13:00 bis 15:30 geschlossen). Durch die Rue Rambuteau gelangt man schließlich in die Rue des Francs-Bourgeois und mitten ins Viertel Marais. Dieses Viertel ist für seine prächtigen Hôtels particuliers und seine Museen wie z. B. das Musee Picasso oder das Carnavalet (Geschichte von Paris) bekannt. Hat man gerade keine Lust auf einen Museumsbesuch, so kann man einfach durch die engen Gässchen flanieren und die alten Gebäude bewundern.

Weiter geht es durch die Rue des Francs-Bourgeois bis zum Place des Vosges, einem hervorragenden Beispiel Pariser Architektur des 18. Jahrhunderts, und ehemaliger Wohnort des berühmten Victor Hugo. Ein Rundgang auf diesem Platz, auf dem heutzutage Hotels, Restaurants, Galerien und Luxusboutiquen untergebracht sind, vermittelt einen guten Eindruck vom königlichen Leben längst vergangener Tage.

Vom Königtum zur Revolution – nun geht es nämlich zur Bastille. Zu diesem Zweck geht man durch die Rue de Birague auf der Südseite des Platzes zur Rue Saint-Antoine. In diese biegt man links ein und nach einigen hundert Metern steht man am Place de la Bastille, auf dem eine die Freiheit darstellende Säule noch heute an die Zerstörung des berühmten Gefängnisses erinnert. Verläßt man nun die Rue Saint-Antoine und wendet sich nach rechts, so gelangt man den Hafen entlang zur Opera Bastille, einem großen Gebäude aus Glas und Beton. Das Foyer der Oper ist allgemein zugänglich; will man jedoch das ganze Innere sehen, so muß man an einer Besichtigung mit Führung teilnehmen. Das Viertel rund um die Bastille, vor allem die Rue de la Roquette und die Rue de Lappe, ist mit seiner großen Anzahl von Restaurants der ideale Ort, um sich einen vergnüglichen Abend zu machen. Was gibt es schöneres, als sich bei einem Glas Wein in einem Ambiente zu entspannen, das zu den jüngsten und lebendigsten von ganz Paris gehört?

Montmartre

Am besten ist es, wenn man den Großteil eines Tages in diesem Viertel verbringt, damit man auch wirklich Zeit hat, die gewundenen Gässchen aus dem 19. Jahrhundert zu entdecken, die herrliche Basilika Sacre-Coeur mit ihrer byzantinischen Architektur zu besichtigen, und die schönen Aussichten zu genießen. Ausgangspunkt dieses Spaziergangs ist die Metrostation Anvers (Linie 2). Zur Rechten dieser Station befindet sich die ansteigende Rue Steinkerque mit ihren zahlreichen Boutiquen. Die Kleider sind wirklich sehr günstig – eine Gelegenheit, die man nutzen sollte.

Ist man am oberen Ende der Rue Steinkerque angelangt, so kann man entweder über die Stufen oder mit der Seilbahn den Hügel erklimmen; die Seilbahn befindet sich links von den Stufen und die Benützung kostet nur ein Metro-Ticket. Von oben hat man eine herrliche Sicht von 50 km; gerne lässt man sich auf der Terrasse oder den Stufen nieder, um diese Aussicht zu genießen und verschiedene Pariser Sehenswürdigkeiten auszumachen.

Als nächstes empfiehlt sich eine Besichtigung des Inneren der Basilika Sacre-Coeur. Wer Stufen und schöne Aussichten liebt, kann auch noch die 200 Stufen bis zur Kuppel emporsteigen. (Der Eingang befindet sich im Freien auf der linken Seite.)

Wieder am Erdboden, gelangt man links vom Sacre-Coeur zum berühmten Place du Tertre. Hier drängeln sich auf den Gehsteigen zwischen den Tischen der Cafes Kellner, Künstler, Souvenirverkäufer und Touristen. Rund um diesen Platz befinden sich auch die meisten Restaurants – warum soll man nicht einmal die Preise einfach außer Acht lassen, sich auf einer Terrasse niederlassen und das einmalige Ambiente von Montmartre genießen?!

Ganz egal, welchen Weg man anschließend auch einschlägt – immer wird man sich in kleinen gepflasterten Straßen mit herrlichen Häusern und alten Bauten wiederfinden. Man sollte daher langsam gehen und die Augen offen halten. Mit einem guten Plan von Montmartre ausgerüstet, kann man links vom Sacre-Coeur einen schönen Rundgang machen, und zwar ausgehend von der Rue du Chevalier-de-la-Barre. Nicht zu verabsäumen ist ein Besuch des Weinguts von Montmartre in der Rue Saint-Vincent, das jedes Jahr einige Flaschen Wein produziert, sowie der berühmten Moulin de la Galette in der Rue Lepic.

Zu Fuß gelangt man durch kleine Straßen hinunter zum Place des Abbesses und zur Rue des Abbesses. Dieses Viertel mit seinen Geschäften, Cafes, Restaurants und Weinbars ist ein angenehmer Ort und es ist sehr in Mode, dort den Abend zu verbringen – es sei denn, man hat bereits im legendären Moulin-Rouge am Place Blanche reserviert. Mit Kindern oder auch ganz einfach bei Müdigkeit empfiehlt sich eine Fahrt mit dem Montmartrain, einem kleinen Zug, der vom Sacre-Coeur durch das Viertel Montmarte und schließlich zum Place Pigalle fährt.Wcities

Paris erkunden

Nutzer-Bewertungen

Erweiterte Web-Suche nach Paris

Sponsoren-Links

"Städtereise Paris"
2 Nächte in Stadt der Liebe: 4* Hotel inkl. Frühstück, schon ab 111 EUR.www.berge-meer.de
"urlaub paris"
Top-Angebote von weg.de - Testsieger der Stiftung Warentest!www.weg.de
"Urlaub Paris"
Finden Sie ein B&B in Paris. Vergleichen, sparen und fahren.www.2binparis.com
"Paris mit Flyloco.de"
Flug & Hotel ab 125EUR - Top-Angebote nur hier bei Flyloco.www.flyloco.de
So werden Sie Sponsor...
Copyright © 2008 Wcities
Gemeinsam mit unseren Partnern bemühen wir uns um möglichst neutrale und wahrheitsgetreue Informationen. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben übernehmen wir jedoch keine Gewähr. Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall sich vor Ihrer Abreise bei den zuständigen Stellen über Einreisebestimmungen, Sicherheitshinweise, Impfungen etc. zu erkundigen.

Copyright © 2008 Yahoo! Alle Rechte vorbehalten. Datenschutz - AGB - Impressum - Rechtlicher Hinweis - Billigflüge - Copyright-Richlinien