Unterhaltung

Im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Großtädten bleibt Dublin immer noch eine relativ kompakte Stadt, die leicht zu Fuß entdeckt werden kann. Egal weswegen man hierher kommt, sei es aus historischem, literarischem oder kulturellem Interesse oder einfach nur, um sich zu erholen, so bietet Dublin eine Vielzahl von interessanten Abwechslungen in einer stilvollen und zunehmend kosmopolitischen Atmosphäre an. Manche Leute behaupten, dass sich das Leben der Einwohner Dublins immer noch nur rund um das Pub dreht (Informationen dazu Stadtführer Essen & Trinken); wenn man sich allerdings innerhalb des dichten Stadtzentrums befindet, kann man durchaus feststellen, dass es auf Schritt und Tritt eine Menge Alternativen dazu gibt, sein Pint Guinness in aller Ruhe zu trinken.

Dieser City-Guide soll eine kurze Einführung in Dublins Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten darstellen und ist deshalb zum besseren Verständnis in die folgenden Abschnitte eingeteilt: Literarische Sehenswürdigkeiten, Museen und Galerien, Live Musik, Sport und Kinder.

Literarische Sehenswürdigkeiten Irische Schriftsteller sind weltberühmt, denn nicht umsonst kann sich Irland damit schmücken, dass bereits vier Literatur-Nobelpreisträger aus diesem Land kommen. Der erste Stop auf einer literarischen Exkursion durch Dublin würde das Trinitätscollege bilden. Die Universität wurde 1592 gegründet und ist das Zuhause der berühmten mittelalterlichen Schrift, dem Buch von Kells und steht auch in enger Verbindung zu Samuel Beckett, Bram Stoker, Edmund Burke und Oscar Wilde. Der nahegelegene Merrion Platz wird inzwischen auch zum literarischen Kulturerbe gezählt. Der Platz, der in vergangenen Zeiten praktisch das Zuhause von Oscar Wilde und WB Yeats war, schmückt sich heutzutage mit einem hübschen Park und einem prächtigen Denkmal für Wilde selbst. Die eindrucksvolle St. Patricks Kathedrale und die benachbarte Marsh Bibliothek werden eng mit Satiriker Jonathan Swift in Zusammenhang gebracht, während Freunde des Dramatikers George Bernard Shaw seinen Geburtsort besuchen können, der sich in einem restaurierten viktorianischen Haus befindet (33 Synge Street).

Dublins Norden ist ebenfalls reich an literarischen Sehenswürdigkeiten. Das hier ansäßige Abteitheater (Abbey Theatre) wurde 1904 in seiner ursprünglichen Form von W.B. Yeats gegründet und war Spielstätte für das berüchtigte Stück von Sean O' Caseys und JM Synges Playboy der westlichen Welt (Playboy of the Western World) und ist heute immer noch ein Brennpunkt für viele von Irlands neuen Dramatikern geblieben. Weitere zeitgenössische Dramatiker, wie zum Beispiel Brian Friel, Frank McGuinness und Marina Carr ließen alle hier Premieren aufführen und das Schwesterntheater des Abbey´s, das Peacock, führt die Tradition fort, neue Stücke zu fördern. Für Theaterfreunde könnte auch das Gate Theatre von Interesse sein, denn in diesem 1928 von Hilton Edwards und Edward MacLiammoir gegründetem Haus wurde kürzlich erst das gefeierte Beckett Festival uraufgeführt, das später auch in ausverkauften Häusern in New York und London gespielt wurde.

Für alle die, die noch nicht ganz so vertraut mit Dublins literarischer Geschichte sind, empfiehlt sich ein Besuch im Dublin Writers Museum (Dubliner Schriftstellermuseum). Die Sammlung des am Parnell Square gelegenen Museums schließt ein beeindruckendes Aufgebot an Fotografien, Bildern, Erstauflagen und Erinnerungsstücken ein, die sich alle für eine ausgezeichnete allgemeine Einführung in die Irische Literatur anbieten. Das beliebte Chapter One Restaurant befindet sich im Übrigen im Kellergeschoss des Museums.

Trotz der Unmenge an Schriftstellern und Dramatikern, die eng mit der Stadt verbunden sind, wurde Dublin zweifellos am besten von seinem obersten Chronisten James Joyce widergespiegelt. Trotz der allgemeinen Annahme bekam Joyce unverständlicherweise keinen Nobelpreis zuerkannt, aber sein Einfluss auf Weltliteratur und Kultur - und das sollte man zumindest erwähnen - hat erschütternde Dimensionen angenommen. Odysseus bleibt immer noch der Roman, an dem die meisten anderen gemessen werden und sein komplizierter Aufbau beschreibt unzählige Wahrzeichen der Stadt. Zweifellos zuerst fällt dabei der Martello Turm in Sandymount ein. Während die Mehrheit der Dubliner sich wahrscheinlich eingestehen würde, den Roman nie gelesen zu haben, feiert die Stadt ihr joyceanisches Erbe am 16. Juni. Das Festival wird zunehmend ein hochrangiges Ereignis und somit versucht man am Bloomsday die Ereignisse, die über den 24-stündigen Zeitraum des Romans stattfinden, wieder aufleben zu lassen. In der ganzen Stadt finden damit Schauspielaufführungen anlässlich der Feierlichkeiten statt. Das James Joyce Zentrum bei der elegant wiederhergestellten North Great Georges Street organisiert die Feierlichkeiten und bleibt das Zentrum aller Aktivitäten, die mit dem Ereignis im Zusammenhang stehen.

Museen und Galerien Wenn man bedenkt, dass Dublin immer noch eine relativ kleine Stadt ist, so gibt es trotz allem eine beeindruckend breite Anzahl an Galerien und Museen, die sich alle nur wenige Meter voneinander entfernt im Stadtzentrum befinden. Für jene, die an der Geschichte Irlands interessiert sind, wird ein Besuch des National Museum (Nationalmuseum) nahe gelegt. An zwei Standorten beherbergt das Museum Gegenstände, die von 7000 v.Chr. bis zum zwanzigsten Jahrhundert reichen. Der Standort an der Kildare Street wurde 1890 eröffnet und beherbergt Beispiele für keltische und mittelalterliche Kunst, wie den berühmten Ardagh Kelch, die Tara Brosche und den Derrynaflan Hoard. Des Weiteren zeigt das Museum auch eine faszinierende Ausstellung über die turbulenten Jahre von 1916-1921, einer ereignisreichen Periode irischer Geschichte, die zur Unabhängigkeit führte. Die beeindruckenden Collin Barracks (Collin Kasernen) sind die ältesten stetig belagerten Kasernen der Welt und sind heute Irlands Museum der Künste und der Wirtschafts-, Sozial-, Politik- und Militärgeschichte. Alle, die ein zeitgenössischeres Bild Irlands vermittelt bekommen möchten, sollten die Gallery of Photography in Temple Bar aufsuchen.

Die Chester Beatty Bibliothek wurde im Februar 2000 wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, jetzt ist sie im neuen Dubliner Schloss zu finden. Die Bibliothek, die ursprünglich dem amerikanischen Ingenieur Alfred Chester Beatty gehörte, beherbergt eine interessante Sammlung von frühen christlichen, islamischen und ostasiatischen Schriften, Bildern, Drucken, Ikonen und Büchern. Zusätzlich zu den ständigen sind auch befristete Ausstellungen geplant worden, so zum Beispiel eine Ausstellung des Originalmanuskripts von James Joyces Odysseus. Alle Liebhaber der Ahnenforschung sollten der National Libary (Nationale Bibliothek) einen Besuch abstatten, da sie unvergleichlich gute Nachforschungsmöglichkeiten anbietet.

Das Natural History Museum (Naturkundemuseum) am Merrion Square wurde 1857 gegründet: hier scheint besonders bei Kindern die viktorianische, fast schon gotische Atmosphäre der Galerie beliebt zu sein, denn man hat das Gefühl, dass sich hier seit dem 19.Jahrhundert nichts verändert hat. Im Zeitalter von computerisierten Ausstellungen und Technologien liefert es einen gelungenen Einblick in vergangene Tage großer, imposanter Museen. So vergeht schnell ein spannender Nachmittag, an dem man in die Welt von grotesken ausgestopften Tieren, ausgestellten Insekten und bizarrer Flora und Fauna vorstößt.

Während man hier in Dublin nicht auf ein Kulturerbe der Schönen Künste, wie in anderen europäischen Städten, zurückgreifen kann, so gibt es trotzdem mehrere ausgezeichnete Galerien in Dublin, wo Irlands relativ unbekannte Künstler gewürdigt werden. Die National Gallery (Nationalgalerie) ist ein Stop auf unserer Reise durch Irlands Kunstgeschichte, der auf jeden Fall gemacht werden sollte. Ein vor kurzem entworfenes Jack B. Yeats Zimmer zeigt Bilder, Aufzeichnungen und andere Artefakte der wichtigen und kreativen irischen Familie. Zu Fuß fünf Minuten von der Nationalgalerie entfernt, befindet sich die RHA Galerie, direkt am Ely Place. Das RHA zeigt Ausstellungen erfolgreicherer zeitgenössischer irischer Künstler, sowie bedeutsame Retrospektiven und die jährlichen Abschlusspräsentationen des National College of Art and Design.

Die Entwicklung der Temple Bar Galerie und Studios ist ein wesentliches Beispiel für den Reifeprozess der irischen Kunstszene. In den 1980ern und 90ern übernahmen Künstler ein verfallenes Gebäude im bis dahin heruntergekommenen Temple Bar Viertel und stellten Studios und eine Galerie auf die Beine. Mit dem Entwurf und Umwandlung dieses Viertels zu einem Kulturviertel konnte das Image der Galerie aufpoliert werden und ist nun eine der wichtigeren zeitgenössischen Galerien in der Stadt. Des Weiteren sind die Taylor, Kavanagh Green on Red, sowie Hallward, Salomon und Kerlin Galerien alle einen Besuch wert.

In der Nähe des Garden of Remembrance (Park der Erinnerung) und nur einen Steinwurf von der historischen O' Connell Street entfernt, befindet sich die Hugh Lane Municipal Gallery of Modern Art, die wahrscheinlich bedeutsamste Galerie von Dublins Northside. Die Hugh Lane Municipal Gallery of Modern Art zeigt eine beeindruckende ständige und eine Reihe von wechselnden zeitgenössischen Kunstausstellungen. Der jüngste Erwerb der Galerie des Francis Bacon Studios war heißes Gesprächsthema in den Dubliner Kunstkreisen und es wird erwartet, dass das übernommene Studio noch im gleichen Jahr künstlerisch aufbereitet präsentiert wird.

Nur einen kurzen Spaziergang vom Stadtzentrum entfernt, liegt das Irish Museum of Modern Art (Irisches Museum der Modernen Kunst), welches durchaus besuchenswert ist. Im stilvoll renovierten Kilmainham Krankenhaus gelegen, gibt es im IMMA immer etwas Interessantes zu sehen, unter anderem zum Beispiel Ausstellungen über irische und internationale Kunst. Das Museum hat erfolgreiche und gefeierte Retrospektiven Andy Warhols und Joseph Bueys gezeigt. Die ständige Ausstellung der Sammlung moderner Kunst sollte auch jeder gesehen haben. Ein Fragezimmer für Kinder, sowie Künstler, die man hier im persönlichen Umfeld erleben kann, lassen den Besuch in diesem stilvollen Gebäude des achtzehnten Jahrhunderts endgültig zu einem Erlebnis und einer Erfahrung der Moderne werden.

Live Musik Dublins Live-Musikszene bleibt weiterhin so brodelnd und ereignisreich wie schon immer zuvor, vor kurzem erst durch die Eröffnung von verschiedenen Konzerthallen wie dem HQ, dem Temple Bar Music Centre und der Vicar Street ergänzt. So ziehen diese Veranstaltungsorte und auch die Nachtclubs mit zumeist frischer und neuglänzender Inneneinrichtung eine große Palette an bekannten irischen und internationalen Showstars an. Die Topacts treten dann auch in Dublin in vornehmlich größeren Hallen auf, wie zum Beispiel im Olympia Theatre oder dem Point Depot, das Letztere ist übrigens eher eine Lagerhalle als eine Bar.

Für Atmosphäre, Qualität und das besondere Etwas sind auf jeden Fall Dublins kleinere Pubs bekannt. Das Whelan´s an der Wexford Street ist wahrscheinlich der beste Veranstaltungsort in der Stadt: großartige Akustik, ein freundliches und aufgeschlossenes Publikum und eine fantastische Sicht vom Rang auf die winzige, aber sehr schöne Bühne machen hier einen Abend zu einem Erlebnis. Das Whelan´s bietet somit eine einmalige Gelegenheit, aktuelle und noch junge internationale und irische Bands zu erleben, meist der Rock-, Folk oder Alternativeszene entstammend (alles übrigens zu vernünftigen Eintrittspreisen!).

Wer traditionelle irische Musik mag, wird die Qual der Wahl haben, denn eine Vielzahl von richtig urigen Musikpubs steht zur Auswahl, wie zum Beispiel das Cobblestone, das Harcourt Hotel, das O'Shea's und das O'Donoghues, das viele traditionelle Veranstaltungen auf dem Programm hat, wobei das Niveau dann allerdings von Abend zu Abend schwankend ist. Nealon's, Renards, Slattery's und Smyth's sind alles beliebte Treffpunkte für Jazz- und Bluesfans.



Sport Sport ist ungeheuer beliebt in Irland und für viele geht es hier um den Nationalstolz. Die 1884 gegründete Gaelic Athletic Association (Gälischer Sportverband), stellte Regeln und Bestimmungen für einheimische Lokalsportarten auf und war damit ebenso eine politische-, wie auch eine Freizeitorganisation. Mitgliedern des GAAs wurde sogar verboten, englische Sportarten zu spielen. In den letzten Jahren jedoch verloren die Gaelic Games (Football, Hurling und Camogie) an Beliebtheit und wurden zunehmend in der Publikumsgunst von internationalen und britischen Fußballturnieren abgelöst, zum Beispiel aufgrund der Qualifikation des Fußballteams der Irischen Republik für den Weltcup 1990 und 1994. Unter der Meisterschaftssaison der GAA Spiele zieht es jedoch immer noch riesige Menschenmassen in den Croke Park in Dublin. Dieses Northside-Stadion - im Moment befindet es sich im Umbau - hat eine Kapazität von 66.000 Leuten und es ist nach wie vor schwer, Karten für das All-Ireland Finale zu bekommen. Fußball findet auf einem semi-professionellen Niveau statt. Dublins Hauptvertreter in der nationalen Liga sind die Shamrock Rovers, der Shelbourne FC, die Bohemians und der UCD, die alle über eigene Stadien in der Hauptstadt verfügen. Ein Besuch im Dalymount Park in Phibsboro gibt einen kleinen Einblick in die spannende Welt des Lokalfußballs.

Irland ist weltweit berühmt für die Qualität der Pferdezucht und darum bleiben auch die Pferderennen in Dublin beliebt wie eh und je. In Leopardstown werden das ganze Jahr über Renntage durchgeführt, während das Curragh und Punchestown (beide in Co. Kildare) auch beliebte Veranstaltungsorte sind, letzteres ist auch der Sitz der National Hunt. Nationale Jagdrennen beginnen am St Stephens Tag (zweiter Weihnachtsfeiertag) und dauern vier Tage über das Weihnachtsfest hinweg. Andere wichtige Veranstaltungen sind das AIG Europe Hurdle und das Ladbrokes Hurdle (alles Hürdenrennen) im Januar und der Hennessy Gold Cup im Februar. Windhundrennen sind in den letzten Jahren auch zunehmend beliebt geworden, im Shelbourne Park finden mehrmals die Woche Rennen statt.

Golf ist auch äußerst beliebt in Irland und Dublin kann 55 verschiedene Golfplätze bieten, von denen sich die Meisten in Vororten befinden: so auch der international berühmte Portmarnock Golfplatz, auf dem schon viele große Turniere und Meisterschaften - einschließlich der Irish Open- stattfanden. Viele dieser Klubs sind jedoch in Privatbesitz und man muss deshalb Mitglied werden, um spielen zu dürfen. Ein paar kleinere Clubs wie das Hollystown, der Stepaside, das Elm Green und der Swords Open Golf Club gestatten eine Nutzung des Platzes gegen eine Platzgebühr, bzw. Eintritt und sind nicht allzu weit vom Stadtzentrum entfernt. Weitere Informationen dazu einschließlich einem Verzeichnis mit den gesamten Privatplätzen ist bei der Golfing Union of Ireland erhältlich. Das Murphy's Irish Open ist einer der Höhepunkte im Jahr eines Profispielers und findet jeden Juli statt. Andere ausgezeichnete Golfplätze sind innerhalb einer Autostunde von der Stadt entfernt zu erreichen, wie zum Beispiel der beeindruckende K Club und der Mount Juliet.

Irland ist zudem weltweit für einige sehr gute Plätze zum Fischen bekannt, obwohl Dublin nicht gerade mit einer Vielzahl von Möglichkeiten ausgestattet ist. Einige Gelegenheiten dazu bieten die Strecken entlang des Liffeyflusses, des Royal Canals, dem Dodder und dem Grand Canal. Des Weiteren kann man sehr schön an der Küste bei Dublin Meeresfischen. Dun Laoghaire, Howth, Skerries, Dalkey und Killiney Beach eignen sich alle hervorragend dazu. Genehmigungen dafür können bei den meisten Angelgeschäften eingeholt werden oder vom Eastern Regional Fisheries Board. Jedoch benötigt man eine Bundeslizenz vom Fisheries Board für das Flussfischen, dem Fischen nach Lachs und Meeresforellen, nur nicht für das Meeres-, Klippen-, Strand- oder Kanalfischen.

Kinder Obwohl es nicht immer gleich auf den ersten Blick offensichtlich ist, bietet Dublin viele Möglichkeiten für Junge und Junggebliebene. Einen interessanten und lehrreichen Nachmittag versprechen folgende Einrichtungen: das The Dublin Viking Adventure, das Dublinia, der Dublin Zoo und das National Wax Museum. Etwas verwöhntere Kinder könnten die oben genannten Tipps vielleicht etwas zu "uncool" finden, jedoch gibt es auch noch für alle der Popstarkultur verfallenen Kiddies die neuen Produktionen des HQ: das Irish Music Hall of Fame, ein interaktive Geschichte der irischen Rockmusik, mit Multimediadarstellungen und sogar Videokaraoke, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Das schon seit langem Bestehende Lambert Marionettentheater bleibt immer noch ein Favorit der Kleinen, während das The Ark in Temple Bar Irlands einziges Kulturzentrum für Kinder mit regelmäßigen Ausstellungen, Theaterperformances und Workshops ist. Ein Kinobesuch bleibt natürlich auch immer eine Alternative, einen regnerischen Nachmittag zu überbrücken. Wenn gerade einmal kein interessanter Film in den normalen Kinos läuft, ist ein Besuch des IMAX Kinos empfehlenswert, denn hier findet man Irlands größte Leinwand und kann eine überwältigende 3D-Kino-Erfahrung machen.

Wcities

Dublin erkunden

Erweiterte Web-Suche nach Dublin

Sponsoren-Links

"dublin urlaub"
Hotels finden, Preise vergleichen, aktuelle Kritiken. Tripadvisor!www.TripAdvisor.de
"Irland Reisen vom Spezialisten"
Irland Selbstfahrertouren, Rundreisen, Flug, Mietwagen, Hotels, Boote.www.thobareisen.de/irland
"dublin urlaub bei eBay"
dublin urlaub: Jede Menge Angebote. dublin urlaub? Ab zu eBay!www.ebay.de/keywordkaufen
"Dublin Urlaub"
Tief Preise garantiert, bis zu 75% reduziert, Spare Zeit buche jetzt!www.HotelTravel.com
So werden Sie Sponsor...
Copyright © 2009 Wcities
Gemeinsam mit unseren Partnern bemühen wir uns um möglichst neutrale und wahrheitsgetreue Informationen. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben übernehmen wir jedoch keine Gewähr. Wir empfehlen Ihnen in jedem Fall sich vor Ihrer Abreise bei den zuständigen Stellen über Einreisebestimmungen, Sicherheitshinweise, Impfungen etc. zu erkundigen.
Copyright © 2009 Yahoo! Alle Rechte vorbehalten. Datenschutz - AGB - Impressum - Rechtlicher Hinweis - Billigflüge - Copyright-Richlinien