Washington ist eine leicht zu erkundende Stadt, mit vielen sehenswerten Dingen und einfachen Möglichkeiten, herumzukommen. Hier ist nur eine kleine Auswahl der Attraktionen, die bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen beWashington ist eine leicht zu erkundende Stadt, mit vielen sehenswerten Dingen und einfachen Möglichkeiten, herumzukommen. Hier ist nur eine kleine Auswahl der Attraktionen, die bei Touristen und Einheimischen gleichermaßen beliebt sind.
Tour 1: Monumente, Gedenkstätten und Museen Beim Entwurf von Washingtons Grundriss war von vorneherein geplant, Gedenkstätten für die vielen Helden der amerikanischen Geschichte mit einzubauen. Die breiten Straßen und weiten Flächen bieten Platz genug, um die zu ehren, die das Land geführt haben und ihr Leben dafür ließen.
Der beste Ort, um die Tour zu starten, ist die National Mall, wo das Stadtsymbol –das Washington Monument - steht. Von dem Monument aus kann man weitergehen zum Vietnam Veterans Memorial, Lincoln Memorial, Korean War Veterans Memorial, FDR Memorial und zum Thomas Jefferson Memorial, alles in allem etwa eine halbe Tagestour.
Auf der Ostseite der 'National Mall' liegen viele Museen der Smithsonian Institution. Zu den etwas beliebteren gehören das National Air and Space Museum, National Gallery of Art, National Museum of Natural History und das National Museum of American History. In der Freer Gallery of Art gibt es eine große Sammlung asiatischer Kunst. Die neueste Errungenschaft in dieser Gegend ist das National Museum of African Art.
Ganz in der Nähe informiert das United States Holocaust Memorial Museum über die tragische Geschichte des Holocaust. Es ist den Millionen von Menschen gewidmet, die während des Massakers ihr Leben ließen.
Tour 2: Geschichte und Regierung Die Tour beginnt am White House (The), dem Heim und Büro des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Die Tickets für die Führung bekommt man im 'Visitor Center', sie werden nach dem Motto 'Wer zuerst kommt, mahlt zuerst' ausgegeben. Nach der Tour durch das 'Executive Mansion' sollte man einen kleinen Spaziergang durch den 'Freedom Plaza' zum Federal Bureau of Investigation machen. Zu den Führungen gehören unter anderem eine Erläuterung der Geschichte des FBI, ein kleiner Blick in das hochentwickelte Kriminallabor, und eine Demonstration der Waffen. Von hier aus ist es wiederum nur ein kleiner Spaziergang zu den National Archives (The). Hier kann man die Originale der Unabhängigkeitserklärung, der Konstitution und der 'Bill of Rights' sehen, die die Basis der amerikanischen Freiheit bilden.
Die Pennsylvania Avenue verbindet das Weiße Haus mit dem U.S. Capitol, und symbolisiert damit gleichzeitig die Verbindung dieser beiden Teile der Regierung. Es werden Führungen durchs Capitol angeboten, man kann aber auch alleine herumwandern. Wenn die Legislative tagt, sind die Sitze auf der Empore der Öffentlichkeit zugänglich. In der Washington Post gibt es einen Tagungsplan.
Östlich des Capitols gilt es den Supreme Court of the United States und den Library of Congress (The) zu entdecken. Dazu muss man die 1st Street bis zur Union Station hinaufgehen. Mehrere Restaurants verschiedener Nationalitäten stehen dem hungrigen Touristen zur Verfügung.
Tour 3: Georgetown und das Hafengebiet Die Tour beginnt am beeindruckenden John F. Kennedy Center for the Performing Arts — eine lebendige Erinnerung an den 35. Präsidenten. Von der über dem Potomac gelegenen Terrasse aus hat man einen schönen Blick auf das Theodore Roosevelt Island and Memorial. Die Insel ist von Naturpfaden und regionalen Pflanzen und Bäumen bedeckt, eine passende Gedenkstätte für Roosevelt, diesen frühen Umweltschützer.
Neben dem Kennedy Center befindet sich das berüchtigte Watergate Hotel. Mehrere Läden und Restaurants sind in seinem Erdgeschoss zu finden. Wenn man runter ans Wasser geht und ein Stück den Fluss entlang, kommt man zum Washington Harbour. Hier kann man für einen Drink oder einen Imbiss im Sequoia Restaurant einkehren, von hier aus hat man wunderbare Aussichten und die Atmosphäre ist entspannt. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg hügelaufwärts zur 'M Street', im geschäftigen Herzen von Georgetown. Man kann an den Schaufenstern entlang bummeln, oder einen Abstecher in eine der Seitenstraßen machen und die großartige Architektur der Häuser aus dem 19. Jahrhundert bewundern.
In Georgetown gibt es eine große Auswahl an Restaurants. Es gibt würziges, indisches Essen im Aditi, oder äthiopische Küche bei Zed's Ethiopian Cuisine. Das Clyde's of Georgetown ist ein Ort zum Spasshaben, und das Sea Catch Restaurant & Raw Bar hat eine tolle Austernbar und befindet sich direkt am Chesapeake & Ohio Canal National Historical Park.
Tour 4: Das nahegelegene Virginia Gegenüber dem Lincoln Memorial, auf der anderen Flussseite, liegt der Arlington National Cemetery, mit seiner faszinierenden Geschichte. Sein Wahrzeichen ist das Arlington House/ Custis-Lee Mansion, einst Heim von Robert E. Lee. Von Tourmobile Sightseeing werden Führungen über den Friedhof angeboten, mit Stopps an den Kennedygräbern, beim 'Tomb of the Unknown' und am 'Arlington House'. Besucher dürfen auch auf eigene Faust umherwandern, Privatautos sind jedoch nicht erlaubt.
Der malerische George Washington Memorial Parkway führt direkt hinunter nach 'Old Town Alexandria'. In der Christ Church kann man Washingtons persönlichen Kirchenstuhl sehen, und danach rüber zu 'Gadsby's Tavern' gehen, wo er unzählige, fröhliche Abende verbrachte. In der 'King Street' gibt es wunderbare Läden und Restaurants, sie führt hinunter bis an den Fluss. Man kann auf einen Drink ins 'Chart House' einkehren, oder durch die Torpedo Factory Art Center wandern, die heute ein Kunstzentrum ist.
Wenn man sich weiter in südlicher Richtung hält, endet die 'Parkway' genau an George Washingtons Heim: Mount Vernon.
Mehrere ortsansässige Firmen bieten Führungen an, sowohl traditionelle als auch ungewöhnliche. Old Town Trolley Tours und 'Tourmobile Sightseeing' bieten ein- oder mehrtägige Touren an, Interessenten können an mehreren Stellen in der Stadt in die Tour einsteigen. DC Ducks kombiniert Wasser- und Landtouren in ein und demselben Gefährt – man braucht sich nicht von seinem Platz fortzubewegen! Wer etwas besonderes sucht, sollte eine C&O Kanalfahrt machen, oder Bike the Sites. 'Capital Helicopters' bieten einen Blick auf die Stadt aus der Vogelperspektive.
Es gibt also wirklich keinen Grund, sich in Washington DC zu langweilen! liebt sind.
Tour 1: Monumente, Gedenkstätten und Museen Beim Entwurf von Washingtons Grundriss war von vorneherein geplant, Gedenkstätten für die vielen Helden der amerikanischen Geschichte mit einzubauen. Die breiten Straßen und weiten Flächen bieten Platz genug, um die zu ehren, die das Land geführt haben und ihr Leben dafür ließen.
Der beste Ort, um die Tour zu starten, ist die National Mall, wo das Stadtsymbol –das Washington Monument- steht. Von dem Monument aus kann man weitergehen zum Vietnam Veterans Memorial, Lincoln Memorial, Korean War Veterans Memorial, FDR Memorial und zum Jefferson Memorial, alles in allem etwa eine halbe Tagestour.
Auf der Ostseite der 'National Mall' liegen viele Museen der Smithsonian Institution. Zu den etwas beliebteren gehören das National Air & Space Museum, National Gallery of Art, National Museum of Natural History und das National Museum of American History. In der Freer Gallery gibt es eine große Sammlung asiatischer Kunst. Die neueste Errungenschaft in dieser Gegend ist das National Museum of African Art.
Ganz in der Nähe informiert das Holocaust Memorial Museum über die tragische Geschichte des Holocaust. Es ist den Millionen von Menschen gewidmet, die während des Massakers ihr Leben ließen.
Tour 2: Geschichte und Regierung Die Tour beginnt am White House, dem Heim und Büro des Präsidenten der Vereinigten Staaten. Die Tickets für die Führung bekommt man im 'Visitor Center', sie werden nach dem Motto 'Wer zuerst kommt, mahlt zuerst' ausgegeben. Nach der Tour durch das 'Executive Mansion' sollte man einen kleinen Spaziergang durch den 'Freedom Plaza' zum FBI Building machen. Zu den Führungen gehören unter anderem eine Erläuterung der Geschichte des FBI, ein kleiner Blick in das hochentwickelte Kriminallabor, und eine Demonstration der Waffen. Von hier aus ist es wiederum nur ein kleiner Spaziergang zu den National Archives. Hier kann man die Originale der Unabhängigkeitserklärung, der Konstitution und der 'Bill of Rights' sehen, die die Basis der amerikanischen Freiheit bilden.
Die Pennsylvania Avenue verbindet das Weiße Haus mit dem U.S. Capitol, und symbolisiert damit gleichzeitig die Verbindung dieser beiden Teile der Regierung. Es werden Führungen durchs Capitol angeboten, man kann aber auch alleine herumwandern. Wenn die Legislative tagt, sind die Sitze auf der Empore der Öffentlichkeit zugänglich. In der Washington Post gibt es einen Tagungsplan.
Östlich des Capitols gilt es den Supreme Court und den Library of Congress zu entdecken. Dazu muss man die 1st Street bis zur Union Station hinaufgehen. Mehrere Restaurants verschiedener Nationalitäten stehen dem hungrigen Touristen zur Verfügung.
Tour 3: Georgetown und das Hafengebiet Die Tour beginnt am beeindruckenden John F. Kennedy Center— eine lebendige Erinnerung an den 35. Präsidenten. Von der über dem Potomac gelegenen Terrasse aus hat man einen schönen Blick auf das Theodore Roosevelt Memorial Island. Die Insel ist von Naturpfaden und regionalen Pflanzen und Bäumen bedeckt, eine passende Gedenkstätte für Roosevelt, diesen frühen Umweltschützer.
Neben dem Kennedy Center befindet sich das berüchtigte Watergate Hotel. Mehrere Läden und Restaurants sind in seinem Erdgeschoss zu finden. Wenn man runter ans Wasser geht und ein Stück den Fluss entlang, kommt man zum Washington Harbor. Hier kann man für einen Drink oder einen Imbiss im Sequoia einkehren, von hier aus hat man wunderbare Aussichten und die Atmosphäre ist entspannt. Von hier aus ist es nur ein kurzer Weg hügelaufwärts zur 'M Street', im geschäftigen Herzen von Georgetown. Man kann an den Schaufenstern entlang bummeln, oder einen Abstecher in eine der Seitenstraßen machen und die großartige Architektur der Häuser aus dem 19. Jahrhundert bewundern.
In Georgetown gibt es eine große Auswahl an Restaurants. Es gibt würziges, indisches Essen im Aditi, oder äthiopische Küche bei Zed's. Das Clyde's ist ein Ort zum Spasshaben, und das Sea Catch hat eine tolle Austernbar und befindet sich direkt am C&O Canal.
Tour 4: Das nahegelegene Virginia Gegenüber dem Lincoln Memorial, auf der anderen Flussseite, liegt der Arlington National Cemetery, mit seiner faszinierenden Geschichte. Sein Wahrzeichen ist das Arlington House, einst Heim von Robert E. Lee. Von Tourmobile Sightseeing werden Führungen über den Friedhof angeboten, mit Stopps an den Kennedygräbern, beim 'Tomb of the Unknown' und am 'Arlington House'. Besucher dürfen auch auf eigene Faust umherwandern, Privatautos sind jedoch nicht erlaubt.
Der malerische George Washington Memorial Parkway führt direkt hinunter nach 'Old Town Alexandria'. In der Christ Church kann man Washingtons persönlichen Kirchenstuhl sehen, und danach rüber zu 'Gadsby's Tavern' gehen, wo er unzählige, fröhliche Abende verbrachte. In der 'King Street' gibt es wunderbare Läden und Restaurants, sie führt hinunter bis an den Fluss. Man kann auf einen Drink ins 'Chart House' einkehren, oder durch die Torpedo Factory wandern, die heute ein Kunstzentrum ist.
Wenn man sich weiter in südlicher Richtung hält, endet die 'Parkway' genau an George Washingtons Heim: Mount Vernon.
Mehrere ortsansässige Firmen bieten Führungen an, sowohl traditionelle als auch ungewöhnliche. Old Town Trolley Tours und 'Tourmobile Sightseeing' bieten ein- oder mehrtägige Touren an, Interessenten können an mehreren Stellen in der Stadt in die Tour einsteigen. DC Ducks kombiniert Wasser- und Landtouren in ein und demselben Gefährt – man braucht sich nicht von seinem Platz fortzubewegen! Wer etwas besonderes sucht, sollte eine C&O Kanalfahrt machen, oder Bike the Sites. 'Capital Helicopters' bieten einen Blick auf die Stadt aus der Vogelperspektive.
Es gibt also wirklich keinen Grund, sich in Washington DC zu langweilen!
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