Geschichte

New York ist eine Stadt des totalen Widerspruchs mit den verschiedensten Kulturen und beansprucht einen einmaligen Platz unter den größten Städten der Welt. Den heutigen großen Metropolen (Paris, Hongkong, Tokio, London) nicht nur gleichkommend, sondern diese sogar übertreffend, rangiert New York auch unter den großen Handels- und Kultur-Zentren der Welt (Rom, Cordoba, Peking und Athen).

Von der Wall Street bis zu den United Nations HQ, üben in New York - hier mehr als irgendwo sonst -, die mächtigsten und einflussreichsten Männer und Frauen ihr erfolgreiches Wirken aus. Die New Yorker Gesellschaft selbst trägt jedoch nur mit einem kleinen Teil an dieser obersten Führungsebene bei. In der Bevölkerung der Stadt sind Menschen aus allen Staaten dieser Welt vertreten, wodurch viele Kulturen und Meinungen vertreten sind. Trotz dieser Unterschiede haben alle das Bestreben, sich wirtschaftlich gut zu stellen. Kritiker behaupten, dass während Boston bemüht war, der religiösen Verfolgung zu entkommen und Philadelphia als Stadt der Bruderliebe gegründet wurde, es in New York nur um Geld ging. Das jedoch ist nur eine Seite; die andere Seite heißt Ehrgeiz. Immigranten können ebenso aus Ohio wie aus der Karibik oder Ost-Europa kommen. Sie wollen in die Wall Street, auf den Broadway, wollen in den großen Modehäusern, Verlagen und Rundfunkhäusern arbeiten. Angefangen vom koreanische Lebensmittel-Händler, der Donald Trump um 23.00 h mit Äpfeln beliefert, wollen die New Yorker hart arbeiten, sich bemühen, um erfolgreich zu sein.

Der erste Kontakt Europas mit dem Gebiet, das New York wurde, geschah mit der Ankunft des Italieners Giovanni de Verrazano, der im Auftrag des Königs von Frankreich ein Schiff befehligte. Im April 1524 erblickte die Besatzung seines Schiffes, die Dauphine, New York von Narrows aus, dort wo die Lower Bay und Upper Bay sich vereinigen. Was heute Brooklyn ist lag auf der rechten, Staten Island auf der linken Seite und vor ihnen lag Manhattan. Er nannte das Land Angouleme, das war der Titel des Königs, den er vor seiner Thronbesteigung innehatte. Zwar hielt sich dieser Name nicht, doch die Brücke, die später über den Narrows gebaut wurde, behielt den Namen der Entdeckers.

Im folgenden Jahr erreichte der schwarze portugiesische Entdecker Esteban Gomez, der unter der Flagge des Königs Karl von Spanien segelte, den Hudson River. Es war der 17. Januar, das Fest des San Antonio. Gomez benannte den Fluss San Antonio.

Obwohl somit andere bereits früher da waren, wurde New York zuerst von Holländern besiedelt. Der größte Gezeiten-Fluss der Welt wurde nach dem Entdecker Henry Hudson benannt. Er segelte hinauf bis in das heutige Albany und in seinem Bericht drängte er seine holländischen Auftraggeber, das Land von New York bis Albany zu kolonisieren. Die ersten Kolonisten erkannten den Wert von Manhattan als Bewässerungsstation in Richtung Norden. Im Jahre 1625 wurden sechs Farmen, die man "Bouweries" nannte, aufgebaut und einige wenige Straßen, nämlich Pearl, Broad, Beaver und Whitehall, angelegt. Vor Ankunft der Europäer existierte Broadway bereits als Handelsweg.

Im darauf folgenden Jahr kam Peter Minuet, der dann später Gouverneur wurde, an und erwarb Manhattan, indem er Schmuck im Werte von USD 24 dafür gab. Die dort einheimischen amerikanischen Verkäufer waren mit dem Preis zufrieden, da sie ja dort nicht lebten. Tatsächlich lebten keine Indianer in Manhattan, manche Stämme aus angrenzenden Landgebieten kam gelegentlich zum Jagen nach Manhattan.

Im Jahre 1640 wimmelte es in dem von Holländern beherrschten Neu Amsterdam, wie man es damals nannte, von Zuwanderern aus aller Welt. Als Reisender konnte man in der Stadt achtzehn europäische Sprachen hören. Die toleranten Holländer hießen alle Willkommen und ermöglichten somit, dass sich in der Neuen Welt die erste jüdische Gemeinde formieren konnte. Zu der damaligen Zeit war Manhattan stolz darauf, das erste Gasthaus (ein Parkplatz der City Hall überdeckt dieses jetzt) und die erste "Dame der Nacht" (Griet Reyniers) zu haben. Holländische Kolonisten besiedelten das umliegende Land, das die Stadtgemeinde von New York, Teile von Long Island und groß Teile des Staates New York umfasste. Im Jahre 1647 ernannten die Holländer den strengen Peter Stuyvesant zum General-Direktor, um dem herrschenden Chaos in der Stadt Einhalt zu gebieten. Stuyvesant hatte Erfolg und die Stadt gedieh unter seiner Führung. Jedoch waren seine Bemühungen nicht ausreichend, um der unvermeidlichen Dominanz der Engländer zu begegnen.

Eine rasche Ausdehnung, verbunden mit zunehmender Sittenlosigkeit, bewirkte, dass sich die neuen Bewohner von Manhattan bald gegen die englischen Puritaner aus Neu-England, die in den Süden der holländischen Kolonie einwanderten, auflehnten. Ziemlich intolerant hatten die Puritaner das Kegeln, das Shuffleboard-Spielen und sogar das Feiern des Weihnachtsfestes untersagt. Man schockte die New Yorker mit Strafen wegen Singens, Peitschenknallens und anderer Ärgernisse in der Öffentlichkeit. Anfangs als Außenseiter betrachtet, hatten die erfolgreichen und fleißigen Puritaner bald die politische und wirtschaftliche Oberhand. Im Jahre 1663 sah man einen gewaltigen Meteor am Himmel, die Stadt wurde von Februar bis August von Erdbeben erschüttert, und das Wetter war bis Januar ungewöhnlich warm. Diese schlimmen Anzeichen gingen dem Ende von Neu-Amsterdam voraus, als dann mit einem englisch-holländischen Vertrag die Stadt den Engländern im folgenden Jahr übereignet wurde.

Unter britischer Herrschaft wuchs die Bevölkerung der neubenannten Stadt New York von 6.000 auf 20.000 Einwohner bis zum Ende des siebzehnten Jahrhunderts. Mit dem rasanten Wachstum und der multikulturellen Bevölkerung bereits belastet, brachten Ereignisse in Europa Unruhen in die Stadt. Religiöse Kriege bewirkten eine Feindschaft unter den Christen, und ein Mann namens Jacob Leisler löste in der Stadt eine Revolte gegen Jakob II. von England und gegen alle Katholiken aus. Er kontrollierte die Stadt für eine kurze Zeit und vertrieb die Katholiken. Er wurde schließlich besiegt und zusammen mit seinem Schwiegersohn an dem jetzigen Ende der Brooklyn Bridge von Manhattan aufgehängt. Die gleichen Religionskriege lösten Kaperei oder legalisierte Piraterie aus, wodurch es Bewohnern der Wall Street wie William Kidd ermöglicht wurde, feindliche Schiffe auf See zu kapern. Nachdem ihm die feindliche Beute nicht ausreichte, überfiel Kidd auch englische Schiffe und bewirkte damit sein persönliches Ende.

Während dieser Zeit wurde in New York der Sklaven-Handel toleriert (von einigen Kreisen dazu ermutigt). Auf der Wall Street gab es einen ausgedehnten, prosperierenden Sklaven-Markt. Zuerst brachten holländische Schiffe schwarze Afrikaner, die bald die zweitwichtigste ethnische Gruppe der Stadt ausmachten. Engländer und auch Holländer befreiten viele Sklaven, aber die freien Schwarzen lebten oft in Angst und Schrecken, verrichteten niedrige Dienste und vegetierten in Armut. Viele andere Schwarze lebten weiter in Sklaverei.

Über die Jahre baute sich eine unvermeidliche Spannung auf, was dann zu Grausamkeiten an der schwarzen Bevölkerung von New York führte. Im Jahre 1712 gab es einen schweren Sklaven-Aufstand, der mit Vergeltung beantwortet wurde und die bestehende Feindschaft und Angst gegenüber Schwarzen weiter verstärkte. Im Jahre 1741 wurden befreite wie auch versklavte Schwarze von nichtschwarzen Bürgern beschuldigt, eine Reihe von kleineren Diebstählen begangen sowie Feuer gelegt zu haben. Der Vize-Gouverneur setzte für Beweismittel gegen die Täter eine Belohnung aus: 40 Pfund Sterling für befreite Sklaven, 20 Pfund für Sklaven. Die Zahl der Beweismittel stieg rasch; doch die meisten waren falsch. Die New Yorker Version der "Hexen-Prozesse von Salem" (Salem Witch Trials) hatte zur Folge, dass viele Schwarze gehängt, auf Scheiterhaufen verbrannt, in Gefängnisse gesteckt und deportiert wurden.

Im Laufe des achtzehnten Jahrhunderts führten Englands fortwährende Handelsrestriktionen sowie das Erheben von Zollgebühren zu Protesten und schließlich zur Revolution. Die Stadt New York war während des amerikanischen Revolutionskrieges von strategischer Bedeutung geworden. Bereits in der Anfangsphase erlitt General Washingtons Armee - von Brooklyn bis Harlem - eine Reihe von Niederlagen und man entging nur knapp einer Gefangenschaft. Die Briten nahmen die Stadt ein und verblieben dort in dem Bemühen, die Kolonie zu teilen. Der siegreiche Washington wurde dann bei Kriegsende als erster Präsident auf den Stufen von New Yorks Federal Hall vereidigt.

Der Anspruch von New York, die Hauptstadt der Vereinigten Staaten zu sein, war von kurzer Dauer. Der politische Kampf bewirkte, dass der neu geschaffene District of Columbia die neue Hauptstadt der Nation werden sollte. Die Gründung des New York Stock Exchange und die florierenden Geschäfte der Alexander Hamilton's Bank of New York erhoben die Stadt zu einem Mittelpunkt der Finanz. Zu der Zeit machte der Immigrant Jacob Astor sein erstes Grundstück-Geschäft, wobei er gleichzeitig vorhersagte, dass New York City bald Manhattan verdrängen würde.

Die explosionsartigen Entwicklungen und revolutionären Erfindungen im neunzehnten Jahrhundert veränderten New York total. Der Erie-Kanal, zu seiner Zeit die größte Ingenieursleistung, besaß die Häfen von New York als Terminus und stärkte die Position der Stadt als nationales Handelszentrum. Später legte die Stadt den Central Park an, der als "grüne Lunge" konzipiert und geplant war, um der wachsenden Bevölkerung der Stadt gerecht zu werden.

Der amerikanische Bürgerkrieg brachte New York manche Sorge und Not, doch auch großen Wohlstand durch steigende Kriegsgewinne. New York hatte zu der Zeit bereits die Sklaverei geächtet und war das Zentrum für Sklavenbefreiung. Dennoch kam New Yorks Stellung als Bollwerk der Union mit der Einführung des erstmaligen nationalen Gesetzes zur Wehrpflicht in Gefahr. Es gab gewaltsame Aufstände von armen Immigranten, die darüber verärgert waren, dass Wohlhabende sich der Wehrpflicht mit Geld entziehen konnten, wobei sie die Schwarzen als Zielscheibe benutzten, die sie des Krieges beschuldigten. Die Aufstände wurden zwar niedergeschlagen, aber man erfüllte einige Forderungen, was den Beweis erbrachte, dass die Einwanderer in New York sich zu einer starken politischen Gruppe entwickelt hatten. Als Präsident Lincoln ermordet wurde, defilierten viele trauernde New Yorker Bürger aller Rassen und Volksschichten am Sarg vorbei.

Als das Jahrhundert zuende ging, konzentrierte sich New York mehr auf technische Großleistungen. Tausende von Arbeitern errichteten die Brooklyn Bridge, die damals die größte und längste Brücke der Welt war. Thomas Edison erfand die Glühlampe, und mit der Unterstützung von JP Morgan baute er ein Elektrizitätswerk, das die Straßenbeleuchtung des unteren Teils von Manhattan ermöglichte. Alexander Graham Bell stellte das Telefon vor, und die Wall Street erhielt im Jahre 1879 das erste Exemplar. Frankreich schenkte der Stadt die Statue of Liberty die, in Kisten verpackt, in der Nähe der Battery aufgebaut wurde. Die heutige St. Patrick's Cathedral und ein Vorläufer des jetzigen Madison Square Garden wurden errichtet. Zur Wende des Jahrhunderts wurden entlang der Fifth Avenue von New York eine Reihe geschmackvoller Stadtvillen gebaut. Die Hälfte der amerikanischen Millionäre lebte damals in New York.

Die wirtschaftlichen Verhältnisse in Europa bewirkten eine massive Einwanderung in die Stadt New York. Die Einwanderer kamen aus Irland, Deutschland, Italien und Ost-Europa. Die Immigranten kamen ohne jeden Pfennig an: Sie arbeiteten bei geringem Lohn lang und unter harten Bedingungen, lebten in ungesunden Unterkünften und in Stadtteilen mit hoher Kriminalität. Es bildeten sich die Gewerkschaften, wobei die militantesten Teile davon oft aus Fabrikarbeiterinnen bestanden, die kein Englisch sprachen. Im Jahre 1910 initiierten 20.000 Hemdblusen-Arbeiterinnen einen massiven Streik für bessere Arbeitsbedingungen.

Die Reformer, die durch die Erfolge der Sklavenbefreiungs-Aktivisten, der Suffragetten und der Bewegung der Abstinenzler Unterstützung fanden, schlossen sich dem Kampf der mittellosen Immigranten an. Der Schriftsteller und Fotograf Jacob Riis wies auf die unerträglichen Wohnverhältnisse hin; seine Bemühungen waren daher eine große Hilfe, die ersten Wohnraum-Gesetze der Stadt durch die Instanzen der Gesetzgebung zu bringen. Der irische Politiker Al Smith, selbst aus dem "irischen Slum" kommend, bemühte sich, das Los der eingewanderten Arbeiter zu verbessern. Die Schriftstellerin Elizabeth Cady Stanton setzte sich für das Wahlrecht ein und Margaret Sanger kämpfte für eine legale Geburtenkontrolle.

Trotz Arbeiterstreiks und Reformbestrebungen waren die Bemühungen auf Veränderung kläglich. Im Jahre 1911 starben 146 Menschen eines entsetzlichen Todes, als die Fabrik Triangle Shirtwaist Company abbrannte. Die meisten Opfer waren junge Mädchen. Der Prozess gegen die Fabrik-Eigentümer und deren Freispruch bewirkten, dass daraufhin (initiiert von Al Smith) verschiedene Arbeitsgesetze erlassen wurden.

In den Jahren um 1920 war ganz Manhattan bewohnt. Harlem, das seinerzeit eine holländische Farm war und später ein jüdischer Stadtteil wurde, war nun Anziehungspunkt für die Schwarzen aus New York sowie für Schwarze, die vom Norden in den Süden umsiedelten. Die Musik-Bewegungen Jazz und Blues sowie die "Flüsterkneipen", die ohne Konzession in den Prohibitionsgebieten angesiedelt waren, machten den Stadtteil zu einem Mekka der Unterhaltung für alle Rassen. Schwarze Musiker wie Louis Armstrong und Duke Ellington sowie eine Gruppe kreativer schwarzer Künstler und Schriftsteller, zu denen Langston Hughes gehörte, bildeten gemeinsam eine Bewegung, die als "Harlem Rennaissance" bekannt ist.

Auf dem Broadway waren Richard Rodgers, Oscar Hammerstein und George und Ira Gershwin diejenigen, die den Trend für die Industrie der Popular Music angaben. Berühmt geworden waren mittlerweile Dorothy Parker und der Oak Room Roundtable wegen ihrer großstädtischen Weisheiten und witzigen Sprüche. Auf dem Broadway hatten die Marx Brothers ein hohes Niveau für geistig anspruchslosen Humor geschaffen und sich gleichzeitig den Rang als Liebling der New Yorker Gesellschaft erobert.

Die hedonistische Dekade von F. Scott Fitzgeralds Der große Gatsby endete jedoch mit dem Ruin an der Wall Street und kündigte die Große Depression an. Die Bauarbeiten an der Tiborough Bridge wurden eingestellt, weil die Geldmittel fehlten, die Zahl der Taxis fiel um die Hälfte, Wohneigentum wechselte und promovierte Akademiker wurden Fahrstuhl-Führer.

Eine Aktion gegen die Korruption in der Politik brachte Fiorella La Guardia in das Amt des Bürgermeisters. Obwohl er nur etwa 1,55 m groß war, entwickelte La Guardia für das Amt in New York eine besondere Robustheit. Eine Minute nach seiner Vereidigung ordnete er die Verhaftung von Lucky Luciano an und erließ Maßnahmen gegen die Korruption. Allmählich arbeitete sich die Stadt aus der Depression heraus. Robert Moses legte Parks an und die Rockefellers bauten die das Rockefeller Center. Die New Yorker Welt-Ausstellung markierte das Ende des Jahrzehnts. Bei deren Eröffnung bemerkte Bürgermeister La Guardia, dass die größte Ausstellung eigentlich die Stadt New York selbst sei.

Nach der Wirtschafts-Depression und dem Zweiten Weltkrieg, entwickelte New York neue Aktivitäten in der Bau-Industrie. Mit dem Komplex der United Nations HQ, der in 1950er Jahren fertig wurde, begann der Bau-Boom der Nachkriegszeit.

1972 änderte sich die Skyline von Lower Manhattan drastisch, als der erste 110 Etagen umfassende Turm des World Trade Centers stand. Die "Twin Towers" wurden am 11. September 2001 - nach Terroranschlägen - binnen weniger Stunden dem Erdboden gleich gemacht.

Doch zu Beginn eines neuen Millenniums werden die New Yorker auch diese Katastrophe überleben; sie werden sich zusammentun und daran arbeiten, eine noch bessere Stadt zu bauen. Die Fifth Avenue ist immer noch die Bastion der Wohlhabenden und zahlreiche andere Stadtteile sind die Wohngegend von zahllosen Einwanderern aus Kolumbien und Guatemala, dem Fernen Osten und aus Ost-Europa. New York ist noch immer der Anziehungspunkt für ehrgeizige Menschen, die ihrem Leben eine günstige Wende geben möchten. Der Historiker Peter Quinn sagte über New York, dass die Stadt, die mit dem Kauf von USD 24 durch Peter Minuet ihren Anfang nahm, stets gleich geblieben sei. Heute noch umso mehr: "Vielleicht hätte Donald Trump versucht, nur USD 22 dafür zu bezahlen."

Weitere Informationen zu den wichtigsten Locations: Mount Vernon Hotel Museum & Garden Ellis Island Immigration Museum Museum of the City of New York National Museum of the American Indian New York Historical Society

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